DKM - Unternehmensseite ALTE LEIPZIGER
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Besuchen Sie uns in Halle 3B am Stand E04
 

Sehr geehrter Vertriebspartner,

wir laden Sie herzlich auf unseren Messestand ein.

Gerne möchten wir mit Ihnen über unsere Schwerpunktthemen sprechen:

  • Klassik oder Fonds: Wir haben die Antwort - AL_RENTE-Flex
  • Der neue Bauspartarif AL_Neo - so geht Bausparen heute
  • Finanzstärke zahlt sich aus
  • Neues aus der Gewerbe-Schmiede
  • Leistungsstarke Investmentlösungen
  • Ausgezeichnete Berufsunfähigkeitsprodukte

 

Für kurzweilige Abwechslung in lockerer Atmosphäre ist ebenfalls gesorgt.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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ALTE LEIPZIGER – HALLESCHE lädt bei der DKM 2018 zum persönlichen Austausch 18.10.2018

Für Vermittler von Finanzdienstleistungen fast ein Pflichtbesuch: die DKM in Dortmund. Hier trifft sich die Branche – auch auf dem Messestand des ALTE LEIPZIGER – HALLESCHE Konzerns in Halle 3B, Stand E04.

ALTE LEIPZIGER – HALLESCHE lädt bei der DKM 2018 zum persönlichen Austausch

Viele Vermittler empfehlen ihren Kunden Fondsprodukte für eine langfristig ausgerichtete, private Altersvorsorge. Sie fragen sich allerdings auch, was passiert, wenn sich der Markt „dreht“ und die Zinsen wieder steigen. Hier ist ein flexibles Produkt wie AL_RENTEFlex aus dem Haus der ALTE LEIPZIGER Lebensversicherung a.G. angesagt. Sie steht auf der DKM im Mittelpunkt des Angebots der ALTE LEIPZIGER für eine moderne Altersvorsorge. In diesem Produktkonzept können die Beiträge sowohl in Fonds als auch im klassischen Sicherungsvermögen oder in beidem angelegt werden. Bei AL_RENTEFlex kann sich der Kunde während der Laufzeit immer wieder neu entscheiden, ob er mehr Sicherheit möchte oder die Chancen auf eine höhere Rendite nutzen will.

Außerdem geht bald die BU-Risikoprüfung online: Ab Dezember können Vermittler Risikovoranfragen für ihre Kunden online durchführen und erhalten in nur wenigen Minuten ein verbindliches Ergebnis: Die BU-Risikoprüfung „e-Votum“ bündelt das Wissen der Gesellschaftsärzte und Risikoprüfer, ist dadurch hochindividuell.

HALLESCHE: Weg in eine neue bKV-Welt

In ihrem Kerngeschäft, der Voll- und Zusatzversicherung, genießt die HALLESCHE Krankenversicherung a.G. schon seit vielen Jahren die Aufmerksamkeit von Verbrauchermedien, Kunden und Vermittlern. Auf der DKM präsentiert sie ein Produkt, das den Weg in eine neue bKV-Welt weisen soll: Informationen dazu gibt Robert Gladis, Leiter Kompetenzcenter Firmenkunden, in einem Workshop am 24.10.2018 um 15:15 Uhr (Halle 5, Raum 2).

Wiltrud Pekarek, Mitglied des Vorstands der HALLESCHE, wird am 25.10.2018 zudem in einem Dialog die HALLESCHE als „digitalen Gesundheitspartner“ vorstellen (13:00 Uhr, Halle 3B, Raum 9). Ziel des Unternehmens ist es, Kunden bei der Erhaltung ihrer Gesundheit und der Organisation ihrer Genesung noch besser zu unterstützen.

AL-Sach: wichtiger Wettbewerber im Gewerbegeschäft

Vermittler-Befragungen zeigen, dass die ALTE LEIPZIGER Versicherung AG (AL-Sach) als wichtiger Wettbewerber im Gewerbegeschäft angesehen wird. Hier sieht der Sachversicherer viel Potenzial – für Versicherer und für Vermittler. Im Vordergrund stehen Lösungen, die der wachsenden Komplexität der Risiken mittelständischer Unternehmen gerecht werden und gleichzeitig den hohen Bedarf an persönlicher Beratung und Betreuung erfüllen. Auf die-sem Weg wurden in den vergangenen Monaten Produkterweiterungen und -verbesserungen umgesetzt.

Bausparen auch in der Niedrigzinsphase attraktiv

Bausparen ist auch in der Niedrigzinsphase attraktiv, denn mit einem Bausparvertrag lassen sich die derzeit extrem niedrigen Darlehenszinsen langfristig sichern. Der neue Bausparta-rif „AL_Neo“ aus dem Haus der ALTE LEIPZIGER Bauspar AG umfasst drei Produktvarianten für unterschiedliche Kundenwünsche. Wichtig für Kunden ist die schnelle Zuteilung: Bei zwei Tarifvarianten kann die Zuteilung des Darlehens bereits mit einer Ansparung von 20% bzw. 30% der Bausparsumme ermöglicht werden. Kunden, die Wert auf eine attraktive Verzinsung ihres Guthabens legen, profitieren in der Variante „AL_Neo Dynamik“ von variablen Zinspaaren.

KMU im Blick: Unterdeckungen bei Direktzusagen flexibel ausfinanzieren

Über ihre Vertriebspartner bietet die ALTE LEIPZIGER Trust Investment-Gesellschaft mbH in Kooperation mit der ALTE LEIPZIGER Treuhand eine moderne Produktlösung an, mit der Unterdeckungen bei Direktzusagen flexibel und insolvenzgeschützt ausfinanziert werden können. Zielgruppe sind insbesondere kleine und mittlere Unternehmen. Für die Anlage stehen bei der ALTE LEIPZIGER Trust drei Strategien zur Wahl, die sich in der Höhe des Aktienanteils unterscheiden: Stabilität, Wachstum und Chance. Je nach voraussichtlicher Laufzeit der Pensionsverpflichtungen und der individuellen Anlageaffinität kann der entsprechend geeignete Fonds ausgewählt werden.

 

Steuer- und arbeitsrechtliche Auswirkungen des BRSG 31.07.2018

Das BRSG bringt viele neue arbeits- und steuerrechtliche Fragen mit sich. Arbeitgeber müssen sich intensiv mit der Thematik befassen und suchen sich von Vermittlern kompetente Beratung und Unterstützung. Die ALTE LEIPZIGER stellt dabei einen starken Partner dar. Von Jochen Prost, Leiter bAV-Vertriebsunterstützung bei der ALTE LEIPZIGER Lebensversicherung a. G.

Steuer- und arbeitsrechtliche Auswirkungen des BRSG

Zum 01.01.2018 trat das im Vorfeld viel diskutierte Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG) in Kraft. Ziel des Gesetzes ist die Erhöhung des Verbreitungsgrades der betrieblichen Altersversorgung. Als sogenanntes Artikelgesetz hat das BRSG Auswirkungen auf insgesamt 16 andere Gesetze, insbesondere auf das Betriebsrenten- und das Einkommensteuergesetz.

Die schon bisher komplexen gesetzlichen Regelungen für die bAV werden dadurch noch umfangreicher und werfen teilweise Zweifelsfragen auf. Daher nahm das Bundesministerium der Finanzen am 06.12.2017 mit einem Schreiben zu diesen Fragen Stellung. Mit der gestiegenen Komplexität ist auch der Anspruch an die Beratungsqualität und die Qualifikation der Berater gestiegen. Ein positiver Effekt: Unternehmen müssen sich nun intensiv mit der betrieblichen Altersversorgung beschäftigen und daraus ergeben sich zahlreiche neue Vertriebsansätze und -chancen.

Die wichtigsten Änderungen infolge des BRSG

Im Folgenden werden wesentliche Änderungen beziehungsweise Neuerungen beschrieben.

Neuer Förderhöchstrahmen nach § 3 Nr. 63 EStG

Eine sehr begrüßenswerte Änderung betrifft die Erhöhung des steuerfreien Höchstbeitrags nach § 3 Nr. 63 EStG. Bisher waren die Beiträge bis 4% der Beitragsbemessungsgrenze (BGB) in der allgemeinen Rentenversicherung (West) steuerfrei. Wenn keine Beiträge nach § 40 b EStG a.F. pauschal versteuert wurden, konnten weitere 1.800 € eingezahlt werden. Dieser zusätzliche Beitrag ist entfallen und dafür wurde die Grenze von 4% auf 8% erhöht. Hat ein Kunde einen Vertrag nach § 40 b EStG a.F., wird dieser Beitrag von den möglichen 8% abgezogen. Die Höchstgrenze der sozialversicherungsfreien Beiträge bleibt leider unverändert bei 4% der BBG. Gerade im Bereich der Entgeltumwandlung ist das wenig sinnvoll, denn wie bisher auch sind bei Entgeltumwandlung zweimal 4% der Beitragsbemessungsgrenze sozialversicherungsfrei möglich. Allerdings muss man dann zwei Durchführungswege kombinieren: einen versicherungsförmigen mit Unterstützungskasse oder die Direktzusage. Das erhöht die Verwaltungsaufwände beim Arbeitgeber.

Verpflichtender Arbeitgeberzuschuss bei Entgeltumwandlung

Zukünftig müssen Arbeitgeber, soweit sie bei Entgeltumwandlung Sozialversicherungsbeiträge einsparen, 15% des umgewandelten Entgelts als Zuschuss leisten. Diese Regelung gilt ab 01.01.2019 für neu abgeschlossene Verträge mit Entgeltumwandlung. Bis dahin sind die Arbeitgeber nicht zu einem Zuschuss verpflichtet; sie sollten aber nicht außer Acht lassen, dass es im Sinne des Betriebsfriedens sinnvoll ist, diesen Zuschuss auch schon vor dem 01.01.2019 zu gewähren. Es besteht die Möglichkeit, „spitz“ abzurechnen, das heißt die tatsächliche Ersparnis an die Mitarbeiter weiterzugeben. Auch hierbei sollten die Arbeitgeber beachten, dass eine „spitze“ Abrechnung wieder mit Aufwänden verbunden ist, da sich sowohl die Beitragsbemessungsgrenzen als auch die Beitragssätze zu den verschiedenen Sozialversicherungszweigen ändern. Für die betriebliche Praxis empfiehlt es sich daher, pauschal 15% oder auch mehr an die Mitarbeiter weiterzugeben.

Für vor dem 01.01.2019 geschlossene Entgeltumwandlungsvereinbarungen wird der Arbeitgeberzuschuss ab dem 01.01.2022 verpflichtend. Fraglich ist in diesem Zusammenhang, ob bestehende Zuschüsse auf die 15% angerechnet werden können oder nicht. Beim bestehenden Zuschusssystem, dessen Intention die Weitergabe der Sozialversicherungsersparnis des Arbeitgebers an den Arbeitnehmer ist, überwiegt in der Fachliteratur die Meinung, dass in diesen Fällen eine Anrechnung erfolgen kann. Problematischer ist es bei Zuschusssystemen, die feste Beiträge vorsehen. In diesen Fällen kann nicht zwingend konkludent hergeleitet werden, dass Hintergrund der Regelung die Weitergabe der Sozialversicherungsersparnis ist. Es besteht nach Meinung des Autors auch hier die Möglichkeit der Anrechenbarkeit, denn es kann nicht Intention des Gesetzgebers sein, die Arbeitgeber zu belasten, die bisher schon auf freiwilliger Basis die Entgeltumwandlung bezuschusst haben.

Förderbetrag für Geringverdiener nach § 100 EStG

Um die Arbeitgeber dafür zu motivieren, für einkommensschwächere Gehaltsgruppen eine arbeitgeberfinanzierte Versorgung einzurichten, wurde mit § 100 EStG eine Förderung für Geringverdiener eingeführt. Hierfür erhält der Arbeitgeber im Lohnsteuerabzugsverfahren eine Förderung in Höhe von 30% des aufgewendeten Beitrags. Maximal können es 144 Euro p. a. sein. Voraussetzung für die Förderung ist die Nutzung von ungezillmerten Tarifen und dass zum Zeitpunkt der Beitragszahlung der laufende Arbeitslohn nicht mehr als 2.200 Euro monatlich beträgt.

Sonstige Änderungen

Darüber hinaus wird mit dem neuen Betriebsrentenstärkungsgesetz eine reine Beitragszusage als weitere Zusageform der betrieblichen Altersversorgung eingeführt. Die reine Beitragszusage ist nur auf der Ebene von Tarifvertragsparteien möglich und soll die Haftungsrisiken der Arbeitgeber beschränken. Im Rahmen dieses sogenannten Sozialpartnermodells gilt „pay and forget“, das heißt, die arbeitsrechtliche Verpflichtung des Arbeitgebers beschränkt sich lediglich auf die Zahlung der Beiträge.

Außerdem ist noch zu erwähnen, dass die sogenannte Vervielfältigungsregel bei vorzeitigem Ausscheiden vereinfacht wurde. Zukünftig wird die Zahl der Dienstjahre mit 4% multipliziert. Als Obergrenze gelten zehn Jahre. Das bisher geltende und deutlich kompliziertere Verfahren gilt nicht mehr. Hierbei wurden von dem Vervielfältigungsbetrag die im Jahr des Ausscheidens und den sechs Jahren davor geleisteten Beiträge abgezogen.

Darüber hinaus wurde in § 3 Nr. 63 Satz 4 EStG die Möglichkeit geschaffen, Beiträge für Zeiten, in denen das Arbeitsverhältnis ruht, nachzuzahlen. Pro Kalenderjahr können 8% der jeweiligen Beitragsbemessungsgrenze der Deutschen Rentenversicherung nachgezahlt werden. Hierbei gilt eine Maximierung auf zehn Kalenderjahre.

Fazit

Das Betriebsrentenstärkungsgesetz bringt viele Neuerungen und auch Verbesserungen für die betriebliche Altersversorgung. Die Arbeitgeber müssen sich intensiv mit der Thematik befassen. Sonst könnten sie Gefahr laufen, zusätzlich zu einem eventuell bereits bestehenden Arbeitgeberzuschuss auch noch den neuen verpflichtenden Zuschuss von 15% zahlen zu müssen. Dazu benötigen sie Beratung und Unterstützung, wodurch sich natürlich sehr viele Vertriebsansätze ergeben.

Für Versicherungsvermittler ist es äußerst hilfreich, wenn sie bei arbeits- und steuerrechtlichen Fragen in diesem Gesamtkontext auf Versicherer mit entsprechender bAV-Expertise zurückgreifen können. Die ALTE LEIPZIGER Lebensversicherung a. G. ist seit vielen Jahren ein führender Anbieter in diesem Markt und bringt darüber hinaus weitere Voraussetzungen mit, um in der betrieblichen Altersversorgung erfolgreich zu sein: hervorragende Bilanzkennzahlen, Solidität, Finanzstärke und eine langfristig ausgerichtete Unternehmensstrategie.

Der Artikel ist auch auf Seite 10 der AssCompact Sonderedition „betriebliche Versorgung“ zu finden.

 

Weiteres Konsortium fürs Sozialpartnermodell 26.07.2018

Um gemeinsam eine Lösung für das Sozialpartnermodell in der bAV anbieten zu können, haben sich ALTE LEIPZIGER, LV 1871, Neue Bayerische Beamten Lebensversicherung und VOLKSWOHL BUND zum Konsortium „Initiative Vorsorge“ zusammengeschlossen. Als Partner mit im Boot ist zudem HSBC Global AM.

Weiteres Konsortium fürs Sozialpartnermodell

Unter dem Namen „Initiative Vorsorge“ haben sich die ALTE LEIPZIGER, die LV 1871, die Neue Bayerische Beamten Lebensversicherung und der VOLKSWOHL BUND in einem Konsortium zusammengeschlossen, um gemeinsam eine Lösung für das Sozialpartnermodell in der bAV anzubieten. Der Name „Initiative Vorsorge“ soll zum Ausdruck bringen, wofür das Konsortium steht: Aktiv die Altersvorsorge in enger Zusammenarbeit mit den Sozialpartnern stärken. Das Ziel: „Zukunft gemeinsam gestalten.“

Da die neue Produktlösung namens „LebensRente“, die individuell an die Bedürfnisse der Sozialpartner angepasst werden kann, keine Garantien enthalten darf, ist die Kapitalanlage freier und es entstehen größere Chancen auf eine höhere Rendite. Es ist aber auch viel Erfahrung in der freien Kapitalanlage notwendig. Hierfür hat sich die „Initiative Vorsorge“ einen weiteren Spezialisten mit ins Boot geholt: HSBC Global Asset Management. Das Unternehmen verfügt über umfassende internationale Erfahrungen im Management von Pensionsvermögen.

Zum Hintergrund

Der Gesetzgeber möchte mit der Einführung des Sozialpartnermodells eine größere Verbreitung der bAV in Deutschland erreichen. Dadurch sollen mehr Arbeitnehmer die Möglichkeit erhalten, mit einer Betriebsrente vorzusorgen. Diese Zielsetzung begrüßt das Konsortium, denn auch die privaten Versicherer sehen sich in der Verantwortung, die Altersvorsorge in Deutschland zu verbessern. (ad)

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