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Immobilienerbschaften in Deutschland nehmen deutlich zu 10.10.2018

Deutschland steht vor einer Immobilien-Erbschaftswelle. Fast jeder zweite Immobilienbesitzer dürfte laut einer Auswertung des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) in den nächsten Jahren seine Immobilien vererben. Als Altersvorsorge bleiben sie zudem unverändert die beliebteste Anlage.

Immobilienerbschaften in Deutschland nehmen deutlich zu

Wohneigentum ist für viele Deutsche Alters- und Generationenvorsorge zugleich. Prognosen zufolge werden 46% der Immobilienbesitzer ihr Eigenheim bis 2024 vererben. Das bedeutet eine Steigerung um zehn Prozentpunkte seit der letzten Erhebung des DIA im Jahr 2001. Im Zeitraum von 2001 bis 2010 hat laut dem DIA bereits mehr als jeder dritte Erblasser (36%) eine Immobilie an seine Erben weitergegeben.

Mehr als nur Sicherheit fürs Alter

90% der Deutschen, die Wohneigentum besitzen oder dies anstreben, nennen als Hauptgrund dafür die Altersvorsorge. Statt Miete zu zahlen, sparen Eigentümer für sich selbst. Zudem können sie das eigene Zuhause schon ab dem Tag des Einzugs genießen und nicht erst im Rentenalter. „Die meisten sehen ihr Eigenheim aber nicht nur als Sicherheit fürs Alter an, sondern auch als einen Vermögenswert, den sie später an ihre Kinder oder Enkelkinder weitergeben können und möchten“, sagt Sven Schüler von der LBS.

Beliebteste Anlageform

Dem aktuellen Kantar TNS Trendindikator zufolge halten 72% der Familien mit Kindern Haus- und Grundbesitz für die beste Anlageform. Ein möglicher weiterer Anreiz zur gelebten Generationenvorsorge mit Immobilien: Wohneigentum ist die einzige Vorsorgeform, die unter bestimmten Voraussetzungen steuerfrei an Partner, Kinder und Enkel vererbt oder verschenkt werden kann. (mh)

 

Junge Deutsche wünschen sich früheren Rentenbeginn 03.09.2018

Der Wunschtermin für den Rentenbeginn hängt stark vom Alter ab. In jüngeren Jahren wünschen sich viele einen möglichst frühen Renteneintritt. Mit zunehmendem Alter verschiebt sich der Wunschtermin nach hinten. Das ist ein Ergebnis der Studie 50+ des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA).

Junge Deutsche wünschen sich früheren Rentenbeginn

Wunschtermin und aktuelles Alter der Rente verhalten sich spiegelbildlich. Je jünger sie sind, desto früher wollen die Deutschen in Rente gehen. Das zeigt die Studie 50+ des DIA. Viele Ältere hingegen halten hingegen wenig von einem frühen Rentenbeginn. Je realer die Rente wird, desto mehr wird sie gedanklich in die Zukunft geschoben. Allerdings liegt auch dann der Wunschtermin noch oft vor dem regulären Renteneintrittsalter. So wünschen sich 38% der 50- bis 59-Jährigen einen Renteneintritt vor dem 63. Geburtstag. Knapp jeder Fünfte hofft sogar auf eine Rente vor dem 60. Geburtstag.

Großer Abstand zwischen Wunsch und Gesetz

Bei den jüngeren Altersgruppen ist der Abstand zwischen Wunschalter und gesetzlichem Renteneintrittsalter tendenziell noch größer: So will in der Gruppe der 30- bis 39-Jährigen immerhin jeder Vierte unter 60 Jahren in Rente gehen, knapp jeder Achte sogar vor dem 55. Geburtstag. Wunsch und Wirklichkeit klaffen in dieser Altersgruppe somit ziemlich weit auseinander.

Größere Offenheit ab 60

In den Altersgruppen 60 aufwärts kann sich dagegen ein zunehmender Anteil vorstellen, noch mit über 67 Jahren zu arbeiten. Bei den 60- bis 69-Jährigen teilen 16% eine solche Einschätzung, unter den 70- bis 79-Jährigen sogar 23%. Offenkundig schätzen die Älteren die Fähigkeiten, länger zu arbeiten, deutlich anders ein. Vielleicht haben sie sogar selbst Erfahrungen damit gemacht. (mh)

 

Unverstanden, ungeliebt und ungenutzt: Altersvorsorge mit Aktien 29.06.2018

Vier von zehn Deutschen halten Aktien für zu unsicher und gefährlich für die Altersvorsorge. Das zeigt eine Umfrage des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA). Die Anbieter von Altersvorsorgeprodukten müssten daher noch viel Überzeugungsarbeit leisten.

Unverstanden, ungeliebt und ungenutzt: Altersvorsorge mit Aktien

43% Deutschen halten Altersvorsorge mit Aktien für zu unsicher und deren Kursschwankungen für zu gefährlich. Das ergab eine Umfrage des DIA, die von INSA Consulere durchgeführt worden ist. Vor allem unter Frauen ist die Auffassung verbreitet, dass sich Aktien für die Altersvorsorge nicht eignen: 47% schätzen Aktien als zu unsicher für die Anlage von Altersvorsorgevermögen ein. Unter den Männern vertreten nur 39% diese Auffassung.

Noch viel Überzeugungsarbeit

Das Vorurteil, das sich laut dem DIA nicht mit Fakten belegen lässt, ist demzufolge weit unter den deutschen Sparern verbreitet. „Die Anbieter von Altersvorsorgeprodukten werden noch viel Überzeugungsarbeit leisten müssen“, folgert DIA-Sprecher Klaus Morgenstern daher nach der Auswertung der jüngsten DIA-Umfrage.

Nahezu lineare Altersabhängigkeit

Nicht nur beim Geschlecht, sondern auch in Bezug auf das Alter gibt es jedoch Unterschiede. Die Umfrage zeigte eine fast schon lineare Abhängigkeit vom Alter. Während unter den 18– bis 24-Jährigen lediglich gut jeder Vierte (27%) Aktien als problematisch für die Altersvorsorge hält, ist es in der Altersgruppe ab 65 Jahren mehr als jeder Zweite.

Einkommensunterschiede

Ein klarer Zusammenhang zeigt sich auch mit dem Einkommen. Je höher das Einkommen, desto eher werden Aktien als geeignetes Mittel für die Altersvorsorge angesehen. Aktien in der Altersvorsorge sind somit am ehesten bei jüngeren Männern mit höherem Einkommen anzutreffen. (mh)