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Digitale Vermögensverwaltung: Fidelity startet Fidelity Wealth Expert 10.10.2018

Fidelity bietet ab sofort eine digitale Vermögensverwaltung in Deutschland an. Fidelity Wealth Expert richtet sich vor allem an Menschen, die zu wenig Zeit haben, um sich um ihre finanzielle Zukunft zu kümmern. Kern der Vermögensverwaltung sind Investmentstrategien der weltweit besten aktiven Asset Manager.

Digitale Vermögensverwaltung: Fidelity startet Fidelity Wealth Expert

Mit Fidelity Wealth Expert bringt Fidelity eine digitale Vermögensverwaltung nach Deutschland. Sie verbindet eine digitale Beratungsstrecke mit persönlichem Kontakt zu Fidelity-Experten. Kunden erhalten basierend auf ihrem Risikoprofil und ihren langfristigen Finanzzielen eine Empfehlung für ein aktiv gemanagtes Portfolio. Die digitale Beratungsstrecke und die daraus resultierende Empfehlung entsprechen den gesetzlichen Vorgaben für eine regulierte Vermögensverwaltung. Die Mindestanlagesumme liegt bei 10.000 Euro.

Auswahl aktiver Asset-Manager

Die Verwaltung der Portfolios übernimmt Fidelity. Für die verwendeten Fonds wählt Fidelity die Investmentstrategien der weltweit besten aktiven Asset Manager aus, die Spezialisten für bestimmte Regionen, Branchen und Anlageklassen sind. Die Portfolios werden täglich überprüft und, falls nötig, angepasst, damit der Kunde sein Finanzziel bestmöglich erreichen kann.

Digital, flexibel, effizient

„Viele Menschen haben zu wenig Zeit, um sich um ihre finanzielle Zukunft zu kümmern, wissen aber, dass sie handeln müssen“, kommentiert Alexander Leisten, Leiter des Deutschlandgeschäfts von Fidelity International, die Produktauflage. „Sie wünschen sich einen Anlageexperten, der sie digital, flexibel und möglichst effizient berät sowie unterstützt. All das bietet Fidelity Wealth Expert.“

Vier Elemente

Mit der neuen regulierten Vermögensverwaltung soll Kunden ein Höchstmaß an Verlässlichkeit und Transparenz und eine leistungsstarke Plattform mit der Erfahrung und dem Wissen von Investmentexperten geboten werden. Die Anlageentscheidungen treffen dabei Menschen, keine Algorithmen. Fidelity Wealth Experte besteht aus vier Elementen:

1. Persönliche Anlageempfehlung erhalten

Der Kunde ruft die neue Online-Vermögensverwaltung unter fidelity.de/WealthExpert auf. Anhand einer digitalen Beratungsstrecke mit rund 30 Fragen werden zunächst die Risikobereitschaft, die finanziellen und persönlichen Verhältnisse sowie die finanziellen Ziele des Kunden ermittelt. Darauf aufbauend empfiehlt Fidelity Wealth Expert ein Portfolio, das dem Profil des Kunden entspricht.

2. Investieren

Wenn der Kunde der persönlichen Empfehlung folgen möchte, kann er ein Depot eröffnen und das Geld anlegen. Fidelity kümmert sich um den Rest. Fidelity überprüft das Portfolio des Kunden täglich und passt es bei Bedarf an, damit der Kunde sein Finanzziel erreichen kann.

3. Kontinuierliches Monitoring und Bewertung

Der Kunde hat online jederzeit den Überblick über den Stand und Veränderungen in seinem Portfolio. Zudem erhält er regelmäßige aktuelle Investmentkommentare von Fidelitys Anlageexperten.

4. Persönlicher Kontakt zu Fidelity

Kunden von Fidelity Wealth Expert erhalten Zugang zum Kundenservice von Fidelity mit persönlicher, telefonischer Unterstützung während des Onboarding- und des gesamten Anlageprozesses.

Die Kosten im Überblick

Die Kosten für Fidelity Wealth Expert bestehen aus zwei Komponenten: erstens aus einer jährlichen Pauschale für die Vermögensverwaltung, die bei 0,55% liegt. Hinzu kommen Fondskosten, die sich aus den Verwaltungskosten der einzelnen Fonds im Portfolio zusammensetzen. Die durchschnittlichen Fondskosten betragen laut Fidelity 0,58 bis 0,68% pro Jahr. (mh)

 

Immobilieninvestments: Anleger tappen immer in dieselben Fallen 14.09.2018

Eine aktuelle Studie von Fidelity International hat sich mit dem Verhalten von professionellen Immobilieninvestoren beschäftigt. Von Rationalität und Stringenz sind sie demnach oft weit entfernt. Stattdessen tappen auch Immobilienprofis immer wieder in dieselben Fallen hinein.

Immobilieninvestments: Anleger tappen immer in dieselben Fallen

„Der ärgste Feind des Investors ist wahrscheinlich er selbst“ – das sagte schon Investorenlegende Benjamin Graham. Das gilt nicht nur auch, sondern sogar in besonderem Maße für Immobilieninvestments. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Fidelity International. Demnach wird die Entscheidungsfindung institutioneller Anleger im Immobiliensektor merklich durch emotionsgesteuertes Handeln beeinträchtigt.

Psychologie statt Rationalität

Gleich mehrere aus der Verhaltensökonomie bekannte Effekte beeinflussen laut der Studie das Verhalten von Immobilieninvestoren maßgeblich. Dazu zählen unter anderem der Herdentrieb, Verlustaversion und ein zu starker Fokus auf den Heimatmarkt. Auch vom so genannten Framing, bei dem ein unterschiedlicher Blickwinkel auf einen identischen Sachverhalt verschiedene Entscheidungen zur Folge hat, sind Immobilieninvestoren nicht frei.

Jedes Investment individuelle analysieren

Marktübliche Kategorisierungen nach Standort, Lage oder Nutzungsart lassen Investoren glauben, dass Immobilien einer Kategorie homogen sind und ein ähnliches Risiko-/Renditeprofil aufweisen. Durch das Framing-Problem werden jedoch renditerelevante Aspekte wie Mietausfallrisiken und die Mieterstruktur ausgeblendet. „Investoren sollten sich nicht allein auf etablierte Kategorisierungen verlassen“, so die Empfehlung von Neil Cable, Head of European Real Estate Investments bei Fidelity International, „sondern vielmehr jedes Investment einer individuellen Analyse unterziehen.“

Verzerrte Risikowahrnehmung

Auch eine verzerrte Risikowahrnehmung führt laut Fidelity bei Immobilieninvestments oft zu irrationalen Entscheidungen. Anleger tendieren demnach dazu, Verluste höher zu gewichten als Gewinne. Paradoxerweise nimmt die Wahrnehmung von Verlusten sogar mit zunehmender Höhe ab. Dadurch lassen Anleger Verluste relativ lange laufen. Die Erfahrung zeige hingegen, dass Märkte oft in drei Abwärtswellen korrigieren. Rational wäre, schon in der ersten Phase zu verkaufen. In der Realität verkauft die Mehrheit der Investoren erst am Ende der dritten Korrekturwelle – und damit mit maximalem Verlust.

Investmentprozess konsequent einhalten

„Vermeiden kann man die Auswirkungen der verzerrten Risikowahrnehmung durch die Einhaltung eines konsequenten Investmentprozesses, der sich auf gewinnversprechende Investitionen konzentriert und nicht an Verlust-Assets festhält“, sagt Neil Cable. Er rät, in Abschwungphasen nicht impulsiv zu handeln und unabhängig von anderen Marktteilnehmern opportunistisch zu sein. „Sei gierig, wenn andere Angst haben“, so Cable. (mh)

 

Fidelity International beruft „Head of Marketing Central Region“ 31.07.2018

Mit Alexander Barion bekommt Fidelity International zum 10.09.2018 einen „Head of Marketing Central Region“. Barion soll in dieser Position die europaweite Marketingstrategie auf die Regionen Deutschland, Österreich inklusive Osteuropa sowie die Schweiz ausrollen und die digitale Präsenz von Fidelity voranbringen.

Fidelity International beruft „Head of Marketing Central Region“

Fidelity International ernennt Alexander Barion zum „Head of Marketing Central Region“. In dieser Position soll er die europaweite Marketingstrategie auf die Regionen Deutschland, Österreich inklusive Osteuropa sowie die Schweiz ausrollen. Zudem soll Barion in seinem Verantwortungsbereich die digitale Präsenz von Fidelity voranbringen.

Alexander Barion beginnt diese Tätigkeit am 10.09.2018 und wird seinen Dienstsitz in Kronberg/Taunus haben. Er berichtet an Antonio Salido, Leiter Marketing Kontinentaleuropa, sowie an Alexander Leisten, Leiter des Deutschlandgeschäfts. Er wird Mitglied im europäischen Marketing- sowie den Managementkomitees in den einzelnen Ländern sein.

Alexander Barion verfügt über mehr als 25 Jahre Berufserfahrung im Finanzdienstleistungssektor, davon rund 15 Jahre in Führungsverantwortung. Er kommt von Flossbach von Storch, wo er als Leiter das europaweite Marketing aufbaute und verantwortete. Davor arbeitete er sechs Jahre bei BlackRock, zuletzt als Chief Marketing Officer für Central & Eastern Europe. Von 2006 bis 2011 arbeitete er bereits für Fidelity International als Marketingleiter für Deutschland und Österreich. (ad)