DKM - Unternehmensseite Franke und Bornberg
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Franke und Bornberg übersetzt Komplexität in eine verständliche Sprache und einfa-
che Workflows. Bereits seit 1994 analysieren wir Versicherungsprodukte und Versiche-
rungsunternehmen, immer unabhängig, kritisch und verbraucherorientiert. Wir zeigen
auf einen Blick, welche Versicherungsprodukte halten, was sie versprechen und welche
nicht.


Unsere Expertenteams analysieren Versicherungsprodukte ausschließlich anhand ei-
gener Recherche. Mit unserem Team aus 90 Analysten, Spezialisten und Technikern,
machen wir das Komplizierte einfach. Mit modernen Online-Systemen und Softwarelö-
sungen für Vermittler, Versicherer und Vertriebe setzen wir Standards in fachlicher Expertise
und Usability.


Unsere HIGHLIGHTS auf der DKM 2018:
Technische Neuerungen unserer Tools erwarten Sie auch in diesem Jahr auf der DKM.
Die Angebots- und Vergleichssoftware fb>xpert wurde um eine professionelle Fonds-
verwaltung für Altersvorsorgeprodukte erweitert
. Zudem wurde die Usability auf den
modernsten Stand gebracht. Lassen Sie sich überraschen und arbeiten Sie noch effi-
zienter mit höchstmöglicher Beratungsqualität und echtem digitalem Feeling.
Die optimierte Ergebnisübersicht von fb>xpert unterstützt Sie dabei, alle relevanten
Produktmerkmale im Blick zu behalten und das individuell beste Angebot für Ihre Kun-
den zu ermitteln. 


Last but not least erwartet Sie die Präsentation des ersten Ratings für Cyberversiche-
rungen im deutschen Markt
. Bleiben Sie gespannt und besuchen Sie unseren Stand
auf der DKM 2018.

 

 
 
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Gewerbe-Cyberrating von Franke und Bornberg konstatiert Luft nach oben 22.10.2018

Die Ratingagentur Franke und Bornberg hat gewerbliche Cyberpolicen im deutschen Markt unter die Lupe genommen. Kein Produkt hat das Höchstrating FFF+ erreicht. Die zweitbeste Note FFF wurde von den stärksten Produkten denkbar knapp verpasst. Die mit FF+ stärksten Policen liefern AIG, HDI, Hiscox und Markel.

Gewerbe-Cyberrating von Franke und Bornberg konstatiert Luft nach oben

Am deutschen Markt sind Cyberversicherungen für Unternehmen seit gut acht Jahren präsent, zunächst für Industrie-Risiken und auf Basis anglo-amerikanischer Deckungskonzepte. Spätestens mit den Cyberattacken auf den Deutschen Bundestag und militärische Einrichtungen im Jahr 2015 ist das Risikobewusstsein deutlich gestiegen. In diesem Jahr brachten gleich mehrere Versicherer zeitgleich neue Produkte an den Start.

Vor diesem Hintergrund hat die Ratingagentur Franke und Bornberg das erste Rating für gewerbliche Cyberpolicen im deutschen Markt veröffentlicht. Untersucht wurden 35 Tarife und Bausteinlösungen von 28 Anbietern. Konzepte von Deckungskonzeptanbietern und Maklerpools sind derzeit noch nicht öffentlich zugänglich. Herangezogen wurden exakt 115 Ratingkriterien in 21 Bereichen.

Demnach sind die Leistungsunterschiede groß und es gibt nur wenige Top-Tarife. Vermittler und generell Finanzdienstleister, die sich gegen Cyberrisiken absichern wollen, haben allerdings schlechte Karten. Sie gelten offenbar als gefahrenträchtig und nur wenige Versicherer sind bereit, ihnen Schutz zu bieten, was der Gewinnung von Vermittlern für den Vertrieb von Cyberprodukten nicht gerade dienlich ist. Ansonsten gibt es dem Rating zufolge kaum Einschränkungen: 1 Mio. Euro Versicherungsschutz ist, je nach Branche und Geschäftsmodell, schon für weniger als 1.000 Euro Jahresprämie erhältlich. Allerdings kennt die Assekuranz bei Cyber, wie auch in anderen Sparten, kein einheitliches Verständnis von KMU. Die Grenzlinie zwischen Gewerbe- und Industriebetrieben verläuft zwischen 5 und 50 Mio. Euro Jahresumsatz.

Orientierung dringend gesucht

Der Deckungsumfang unterscheidet sich von Versicherer zu Versicherer erheblich, konstatiert Michael Franke, geschäftsführender Gesellschafter der Franke und Bornberg Research GmbH: „Vom großen Komplettpaket über Baukastensysteme bis hin zu eng gefassten Kern-Deckungen ist alles vertreten. Was der eine Versicherer über eine Rechtsschutzversicherung löst, die an den Cyberhauptvertrag angedockt wird, webt der andere in Cyberdrittschadendeckung und Krisendienstleistungen ein. Die Konsequenzen für Versicherungsfall, Entschädigung und das Verhältnis zu anderen Versicherungsverträgen können gravierend sein.“ Noch kann von Standards keine Rede sein, wie Franke am Beispiel der „versicherten Gefahren“ zeigt. Es herrsche eine fast babylonische Sprachverwirrung. Versicherer verwenden unterschiedlichste Begriffe, die sie mehr oder weniger klar definieren.

Eine Besonderheit im Gewerbegeschäft ist, dass auf Nachfrage so gut wie alle Positionen verhandelbar sind. Das Cyberrating von Franke und Bornberg bewertet, was Versicherer standardmäßig bieten. Die Basis bilden die Haus-Wordings der Versicherer, inklusive standardisierter Klauselbögen und Sideletter. Untersucht wurden Kompaktprodukte, einzeln wählbare Leistungsbausteine sowie Zwischenformen inklusive aller angebotenen Bausteine/Optionen.

Kein Produkt erreicht das Höchstrating

Während viele Tarife im durchaus positiv zu bewertenden Mittelfeld landen, ist die Leistungsspitze noch dünn – kein Produkt hat das Höchstrating FFF+ erreicht. Die zweitbeste Note FFF wurde von den stärksten Produkten denkbar knapp verpasst. Die mit FF+ stärksten Policen liefern AIG CyberEdge 3.0, Stand 06.2018; HDI Cyberversicherung für Firmen und Freie Berufe, Stand 10.2018; Hiscox CyberClear, Stand 01.2018; Markel Pro Cyber, Stand 01.2018. Die nächsten folgenden Unternehmen und Tarife (FF) sind (Auswahl, in alphabetischer Reihenfolge): Allianz CyberSchutz, Stand 04.2017; AXA ByteProtect, Stand 07.2017; Basler Cyber-Police, Stand 06.2017; ERGO Cyber-Versicherung, Stand 01.2018; Gothaer Cyber-Versicherung für Gewerbekunden, Stand 10.2018; HDI Global SE Cyber+ Smart, Stand 01.2017; Provinzial NordWest Cyber-Versicherung, Stand 01.2017; R+V CyberRisk-Versicherung, Stand 09.2017; SIGNAL IDUNA Cyberrisiko-Versicherung, Stand 01.2017; VHV CyberProtect, Stand 02.2018; Württembergische Cyber-Police, Stand 01.2018.

Und das muss ein Top-Tarif aus Sicht von Franke und Bornberg unter anderem können: Betriebsunterbrechung: Deckung von Ertragsausfällen; Drittschäden: Deckung für auch für immaterielle Schäden; Mehrere Versicherungsverträge: keine Subsidiarität der Cyberdeckung; Rückwärtsdeckung: Deckungsausschluss nur für vor Abschluss bekannte Ursachen/Schäden (nicht für solche, die hätten bekannt sein müssen); Wiederherstellung von IT-Systemen: Zeitliche Befristung der Wiederherstellung auf nicht weniger als zwölf Monate nach Schadenfeststellung.

Alle Ratingergebnisse sowie die Bewertungsrichtlinien stehen auf der Internetseite http://www.franke-bornberg.de/ratings/ kostenlos bereit. (ad)

 

Mehr Menschen in die BU-Versicherung – nur wie? 31.08.2018

Die Neuabschlüsse bei BU-Absicherungen stagnieren, die Alternativen für den Existenzschutz sind nur teilweise gefragt, die versicherten Rentenhöhen verharren auf relativ niedrigem Niveau. So in etwa die Situation in der Arbeitskraftabsicherung. Doch welche Maßnahmen könnten dazu beitragen, die Durchdringung der BU-Versicherung zu erhöhen? Dazu gibt es einige Ideen.

Mehr Menschen in die BU-Versicherung – nur wie?

Was muss passieren, damit mehr Menschen eine BU-Versicherung abschließen oder abschließen können? Diese Frage beschäftigt Branche, Politik und Öffentlichkeit. Das Analysehaus Franke und Bornberg hat dazu in den vergangenen Wochen aus einer Online-Befragung von 800 Praktikern der Arbeitskraftabsicherung ein Meinungsbild erstellt und Vorschläge von Vermittlern eingeholt. 300 Ideen gingen dazu bei dem BU-Spezialisten ein. Die besten erhalten von Franke und Bornberg eine Auszeichnung und werden im fb>blog vorgestellt.

Basisschutz, standardisierte Risikoprüfung, Körperscanner

In der Kategorie „Zukunftsvision“ gibt es laut Blog eine nicht namentlich genannte Preisträgerin, deren Vorschläge in Richtung Basisschutz ohne Gesundheitsfragen und eines aufbauenden Baukastensystems gehen. Sie wünscht sich ein Produkt mit Mindestdeckung für alle Versicherten und darüber hinaus Deckungsbausteine für eine Höherversicherung. Beim Abschluss dieser Bausteine sollten dann auch weitere Gesundheitsfragen beantwortet werden. Sie schlägt zudem einen Punktekatalog für die Risikoabfrage und -prüfung vor, der für alle BU-Versicherer gelten soll. Mit Blick auf die technologischen Möglichkeiten von morgen könnte sie sich für die Gesundheitseinordnung den Einsatz von Körperscannern inklusive Blut-Check-up vorstellen.

BU-Anwartschaft für junge Kunden

Für den Sieger in der Kategorie „Starter“ wäre es interessant, wenn junge Kunden eine BU-Anwartschaft erwerben könnten. Der Beitrag sollte dabei gering sein, da noch keine Leistung versichert ist, sondern nur der Gesundheitszustand. So könnten sich die „Starter“ einer späteren Annahme zu guten Konditionen sicher sein.

Lebensbegleitender Biometrieschutz

In der Kategorie „Lebensphasen“ kürt Franke und Bornberg einen Vermittler zum Gewinner, der sich mit lebensbegleitendem Biometrieschutz beschäftigt und dafür mehr Flexibilität fordert. Er schlägt einen Versicherungsschutz individuell nach Lebensabschnitt vor, angepasst nach einem ermittelten Versorgungsbedarf. Dieser wird in Abhängigkeit nach Lebensalter und Verlustrisiko (Einkommen) errechnet. Für jeden Abschnitt gibt es einen Basisschutz mit Bausteinen, die vorbestellt als Option immer ausgelöst werden können. Als Bedarfskauf nach Risikosituation beschreibt er diesen Vorschlag. Sinkt das Risiko wieder, kommt ein niedrigeres Risikomodul zum Tragen. Begleitet werden könnte der Versicherte dabei von einem Vorsorgetool via App.

So muss BU-Schutz aussehen

Auch für die Kategorie „Marketing“ hat Franke und Bornberg einen Favoriten gefunden. Es ist die Skizze eines Vermittlers, auf der eine schützende Hand einen Menschen aufhält, der treppab unterwegs ist. Die Skizze kann man ebenfalls im fb>blog ansehen. (bh)

Auf Tour: „AKStomorrow“

Mit den aktuell relevanten Themen rund um die Arbeitskraftabsicherung geht Franke und Bornberg im September auf Tour. Die Stationen: 11.09.2018 München, 12.09.2018 Mannheim und 20.09.2018 Hannover. Weitere Informationen unter www.aks-forum.de