DKM - Unternehmensseite Franke und Bornberg
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Besuchen Sie uns in Halle 3B am Stand D01
 

Franke und Bornberg übersetzt Komplexität in eine verständliche Sprache und einfa-
che Workflows. Bereits seit 1994 analysieren wir Versicherungsprodukte und Versiche-
rungsunternehmen, immer unabhängig, kritisch und verbraucherorientiert. Wir zeigen
auf einen Blick, welche Versicherungsprodukte halten, was sie versprechen und welche
nicht.


Unsere Expertenteams analysieren Versicherungsprodukte ausschließlich anhand ei-
gener Recherche. Mit unserem Team aus 90 Analysten, Spezialisten und Technikern,
machen wir das Komplizierte einfach. Mit modernen Online-Systemen und Softwarelö-
sungen für Vermittler, Versicherer und Vertriebe setzen wir Standards in fachlicher Expertise
und Usability.


Unsere HIGHLIGHTS auf der DKM 2018:
Technische Neuerungen unserer Tools erwarten Sie auch in diesem Jahr auf der DKM.
Die Angebots- und Vergleichssoftware fb>xpert wurde um eine professionelle Fonds-
verwaltung für Altersvorsorgeprodukte erweitert
. Zudem wurde die Usability auf den
modernsten Stand gebracht. Lassen Sie sich überraschen und arbeiten Sie noch effi-
zienter mit höchstmöglicher Beratungsqualität und echtem digitalem Feeling.
Die optimierte Ergebnisübersicht von fb>xpert unterstützt Sie dabei, alle relevanten
Produktmerkmale im Blick zu behalten und das individuell beste Angebot für Ihre Kun-
den zu ermitteln. 


Last but not least erwartet Sie die Präsentation des ersten Ratings für Cyberversiche-
rungen im deutschen Markt
. Bleiben Sie gespannt und besuchen Sie unseren Stand
auf der DKM 2018.

 

 
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AssCompact News
Mehr Menschen in die BU-Versicherung – nur wie? 31.08.2018

Die Neuabschlüsse bei BU-Absicherungen stagnieren, die Alternativen für den Existenzschutz sind nur teilweise gefragt, die versicherten Rentenhöhen verharren auf relativ niedrigem Niveau. So in etwa die Situation in der Arbeitskraftabsicherung. Doch welche Maßnahmen könnten dazu beitragen, die Durchdringung der BU-Versicherung zu erhöhen? Dazu gibt es einige Ideen.

Mehr Menschen in die BU-Versicherung – nur wie?

Was muss passieren, damit mehr Menschen eine BU-Versicherung abschließen oder abschließen können? Diese Frage beschäftigt Branche, Politik und Öffentlichkeit. Das Analysehaus Franke und Bornberg hat dazu in den vergangenen Wochen aus einer Online-Befragung von 800 Praktikern der Arbeitskraftabsicherung ein Meinungsbild erstellt und Vorschläge von Vermittlern eingeholt. 300 Ideen gingen dazu bei dem BU-Spezialisten ein. Die besten erhalten von Franke und Bornberg eine Auszeichnung und werden im fb>blog vorgestellt.

Basisschutz, standardisierte Risikoprüfung, Körperscanner

In der Kategorie „Zukunftsvision“ gibt es laut Blog eine nicht namentlich genannte Preisträgerin, deren Vorschläge in Richtung Basisschutz ohne Gesundheitsfragen und eines aufbauenden Baukastensystems gehen. Sie wünscht sich ein Produkt mit Mindestdeckung für alle Versicherten und darüber hinaus Deckungsbausteine für eine Höherversicherung. Beim Abschluss dieser Bausteine sollten dann auch weitere Gesundheitsfragen beantwortet werden. Sie schlägt zudem einen Punktekatalog für die Risikoabfrage und -prüfung vor, der für alle BU-Versicherer gelten soll. Mit Blick auf die technologischen Möglichkeiten von morgen könnte sie sich für die Gesundheitseinordnung den Einsatz von Körperscannern inklusive Blut-Check-up vorstellen.

BU-Anwartschaft für junge Kunden

Für den Sieger in der Kategorie „Starter“ wäre es interessant, wenn junge Kunden eine BU-Anwartschaft erwerben könnten. Der Beitrag sollte dabei gering sein, da noch keine Leistung versichert ist, sondern nur der Gesundheitszustand. So könnten sich die „Starter“ einer späteren Annahme zu guten Konditionen sicher sein.

Lebensbegleitender Biometrieschutz

In der Kategorie „Lebensphasen“ kürt Franke und Bornberg einen Vermittler zum Gewinner, der sich mit lebensbegleitendem Biometrieschutz beschäftigt und dafür mehr Flexibilität fordert. Er schlägt einen Versicherungsschutz individuell nach Lebensabschnitt vor, angepasst nach einem ermittelten Versorgungsbedarf. Dieser wird in Abhängigkeit nach Lebensalter und Verlustrisiko (Einkommen) errechnet. Für jeden Abschnitt gibt es einen Basisschutz mit Bausteinen, die vorbestellt als Option immer ausgelöst werden können. Als Bedarfskauf nach Risikosituation beschreibt er diesen Vorschlag. Sinkt das Risiko wieder, kommt ein niedrigeres Risikomodul zum Tragen. Begleitet werden könnte der Versicherte dabei von einem Vorsorgetool via App.

So muss BU-Schutz aussehen

Auch für die Kategorie „Marketing“ hat Franke und Bornberg einen Favoriten gefunden. Es ist die Skizze eines Vermittlers, auf der eine schützende Hand einen Menschen aufhält, der treppab unterwegs ist. Die Skizze kann man ebenfalls im fb>blog ansehen. (bh)

Auf Tour: „AKStomorrow“

Mit den aktuell relevanten Themen rund um die Arbeitskraftabsicherung geht Franke und Bornberg im September auf Tour. Die Stationen: 11.09.2018 München, 12.09.2018 Mannheim und 20.09.2018 Hannover. Weitere Informationen unter www.aks-forum.de