DKM - Unternehmensseite Gothaer Allgemeine Versicherung AG
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Liebe Vertriebspartner,
als Aussteller der DKM 2018 stellen wir Ihnen hier gerne unser Unternehmen vor.
Wir wünschen Ihnen schon heute einen angenehmen Aufenthalt, erfolgreiche Kontakte und informative Gespräche auf der DKM 2018 – Wir freuen uns auf den Dialog mit Ihnen!

 
 
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WORKSHOP: Halle 5, Raum 1
Quo vadis Gothaer Krankenversicherung? Entdecken Sie neue Horizonte und Innovationen mit der Gothaer
Mi 24.10.2018 / 11:30 bis 12:00 Uhr

Der PKV-Markt steht vor einem spürbaren Wandel. Das Angebotsspektrum ist zu komplex, die Prozesse kompliziert. Wir geben Ihnen einen Einblick in die ambitionierte Roadmap der Gothaer Krankenversicherung mit der Botschaft: gothaer.einfach.gesund.
Erleben Sie darüber hinaus mit uns die erste Augmented Reality Anwendung in der deutschen Assekuranz in unserem neuen Zahnzusatzprodukt: dem MediZ Duo

 

AssCompact News
Labrador, Pudel & Co.: Diese Hunderassen sind am beliebtesten 10.10.2018

Zum Welthundetag hat das-tierlexikon.de anhand der Suchanfragen bei Google analysiert, welche Hunderassen besonders beliebt sind. Unter den Top 7 finden sich unter anderem Labrador und Pudel. Auf Platz 1 landet eine Trend-Rasse. Unabhängig von der Rasse sollten Tierhalter den Versicherungsschutz auf dem Schirm haben.

Labrador, Pudel & Co.: Diese Hunderassen sind am beliebtesten

Heute ist Welthundetag. Aus diesem Anlass hat das-tierlexikon.de untersucht, welches die beliebtesten Hunderassen im Netz sind. Dazu wurde ermittelt, nach welchen Rassen bei Google am meisten gesucht wird. Auf Platz eins landet der aktuelle Mode-Hund mit dem Knautschgesicht: Die französischen Bulldogge kommt auf 823.000 Google-Suchanfragen pro Monat. Damit spiegelt die Analyse auch einen Trend wieder: Auf Platz zwei liegt „der kleine“ Chihuahua mit 673.000 Aufrufen pro Monat in der Google-Suche. Den 3. Rang nimmt mit dem Labrador eine klassischer Familienhund. Nach ihm wird 550.000 Mal pro Monat bei Google gesucht. Auf Platz 4 findet sich der quirlige Australian Shepherd mit 368.000 Google-Suchanfragen pro Monat. Golden Retriever zählen nach wie vor zu den äußerst beliebten Vierbeinern: Die Rasse belegt mit 246.000 Aufrufen pro Monat Rang 5.

Diese Rassen teilen sich die Plätze 6 und 7

Im Ranking der beliebtesten Hunderassen im Netz landen Border Collie, Dackel, Mops und Pudel mit 201.000 Suchanfragen auf Google. Auf dem 7. Platz folgen Dobermann, Rottweiler, Englische Bulldogge, Havaneser, Husky und OEB (Old English Bulldog). Diese Rassen kommen auf monatlich 165.000 Google-Suchanfragen.

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Viele Hundehalter scheuen eine Tierkrankenversicherung

Fast die Hälfte aller Hundebesitzer in Deutschland musste ihren Vierbeiner schon einmal operieren lassen. Jeder vierte sorgt sich, bei einer aufwändigen OP des Hundes in finanzielle Schwierigkeiten zu geraten, wie kürzlich eine Studie im Auftrag der Gothaer ergab. Doch trotz der Angst vor hohen Tierarztkosten haben 83% und damit die überwiegende Mehrheit der Hundebesitzer hierzulande keine Krankenversicherung für ihr Tier abgeschlossen. Während eine Haftpflichtversicherung für Hundehalter eher die Regel ist und in einigen Bundesländern sogar Pflicht, sind Tierhalter bei der Tierkrankenversicherung zurückhaltend. Laut Studie sieht ein Viertel (24%) beim eigenen Vierbeiner keine Risiken, 43% wollen die Kosten für den Tierarzt lieber selbst tragen. (tk)

Lesen Sie dazu auch:

Trotz Furcht vor hohen Tierarztkosten: Tierkrankenversicherung meist Fehlanzeige

 

Gothaer entwickelt GewerbeProtect weiter 08.10.2018

Zur Absicherung für KMU hat die Gothaer ihren modularen Produktbaukasten GewerbeProtect (GGP) erneut weiterentwickelt. So wurden beispielsweise viele Produktgrenzen der Einzelprodukte erhöht. Hinzuwählbare PlusBausteine erweitern die Grunddeckung um weitere branchenspezifische Leistungsbestandteile.

Gothaer entwickelt GewerbeProtect weiter

Die Gothaer hat den modularen Produktbaukasten Gothaer GewerbeProtect (GGP) erneut weiterentwickelt und bietet ihren Vertriebspartnern damit weiterhin einen auf die aktuellen Kundenbedürfnisse anpassbaren Produktansatz für das KMU-Segment.

Im Rahmen der neuen Ausbaustufe wurden viele Produktgrenzen der Einzelprodukte erhöht. Zusätzlich können bei allen Produkten, bei denen ein Versicherungsort relevant ist, ab sofort beliebig viele Orte versichert werden. Die einzelnen Versicherungsorte können sowohl in der Inhaltsversicherung, als auch in der Gebäudeversicherung mit unterschiedlichen Gefahren versichert werden.

Im Bereich der Inhaltsversicherung können nun auch Betriebe mit erhöhter Einbruch-Diebstahl- oder Feuergefährdung versichert werden. In der Betriebshaftpflicht sind jetzt auch die Branche Land- und Forstwirtschaft und gewerbliche Tierhaltung versicherbar.

PlusBausteine optional hinzuwählbar

Zu fast allen Produkten können weiterhin zusätzliche PlusBausteine hinzugewählt werden. Die PlusBausteine erweitern die Grunddeckung jeweils um weitere branchenspezifische Leistungsbestandteile. Dabei gibt es neuerdings bis zu zwei PlusBaustein-Varianten, deren Inhalte aufeinander aufbauen (zum Beispiel durch höhere Entschädigungsgrenzen). Zusätzlich können einzelne Deckungserweiterungen optional zur Grunddeckung unabhängig von den PlusBausteinen gewählt werden, um kundenindividuelle Risiken abzusichern. Auch mehrere Deckungserweiterungen pro Produkt sind möglich.

GGP-Tarifrechner schafft Zeit für die Beratung

Bei der Generierung von Neugeschäft unterstützt der GGP-Tarifrechner, der die Berechnung aller Produkte vor Ort beim Kunden ermöglicht. Es werden branchenspezifisch nur die Dinge abgefragt, die je nach Produkt bzw. Baustein notwendig sind. Einmal gemachte Angaben werden vollautomatisch dort wiederverwendet, wo sie für die Tarifierung benötigt werden. Werden Deckungssummen, Selbstbeteiligungen oder PlusBausteine geändert, werden die Auswirkungen sofort sichtbar. (ad)

 

Depressionen: Für jeden Zweiten ein BU-Schreckgespenst 24.09.2018

Die Ängste der Deutschen vor dem Verlust der Arbeitskraft sind laut einer Studie der Gothaer groß. Ungesunde Körperhaltung und Überforderung erachten die meisten als größte Risiken für Berufsunfähigkeit. Jeder Zweite fürchtet bei Depressionen das berufliche Aus. Doch fast die Hälfte ist nicht ausreichend abgesichert.

Depressionen: Für jeden Zweiten ein BU-Schreckgespenst

Wie aus einer aktuellen Studie der Gothaer Versicherung und des F.A.Z.-Instituts hervorgeht, herrscht bei den Bundesbürgern große Furcht vor dem Verlust der Arbeitskraft. Das größte Risiko für eine Erwerbsunfähigkeit stellt für die befragten Berufstätigen eine dauerhaft ungesunde Körperhaltung dar (43,2%). Bei Befragten, die einer Bürotätigkeit nachgehen, sehen sogar 49,4% darin die größte Gefahr, gefolgt von Personen, die einer wissenschaftlichen, unterrichtenden oder beratenden Tätigkeit nachgehen mit 45,2%. In der Überforderung durch hohen Leistungsdruck sehen die Befragten am zweithäufigsten einen Risikofaktor für ihre Berufstätigkeit (36,1%). Dies sehen vor allem Menschen aus den Bereichen Wissenschaft, Unterricht und Beratung (46,8%) als Gefahr, ebenso wie Befragte aus medizinischen Berufen (41,5%). Laut Studie steigt der gefühlte Leistungsdruck mit dem Einkommen.

Sehvermögen und klarer Verstand als wichtigste Grundfähigkeiten

Was die wichtigsten Grundfähigkeiten zur Ausübung ihres Berufs nennen die Befragten ein gutes Sehvermögen und einen klaren Verstand. Die meisten von ihnen würden sich nicht im Stande fühlen, weiter zu arbeiten, wenn sie nicht mehr oder kaum noch sehen könnten (65,4%) oder nicht mehr klar denken können (64,5%). Viele sehen ein Risiko für ein berufliches Aus auch bei Verlust der Fähigkeit zu sprechen (54,9%) oder zu hören (49,9%) können. Für Frauen wiegt der Verlust von Grundfähigkeiten schwerer als für Männer.

Psychische Erkrankungen und Unfälle als BU-Risiken

Jeder zweite Berufstätige fürchtet bei Depressionen und anderen psychischen Erkrankungen den Verlust seiner Arbeitskraft. „Psychische Erkrankungen sieht jeder zweite Berufstätige als Risiko, seinen bisherigen Beruf nicht mehr ausüben zu können – das deckt sich auch mit unseren Erfahrungen. Diese Sorge müssen wir als Versicherer ernst nehmen,“ unterstreicht Maike Gruhn, Leiterin Produkt- und Innovationsmanagement bei der Gothaer. Es gelte, nicht erst im Leistungsfall tätig zu werden, sondern Versicherten im Vorfeld Angebote zur Prävention zu machen. Unfälle geben 47,3% der Befragten als berufsgefährdendes Risiko an. Vor allem die Angehörigen des produzierenden Gewerbes halten diese Gefahr für besonders groß (63,5%). Als berufsgefährdende Risiken folgen an dritter Stelle Nervenerkrankungen (44,7%) vor Erkrankungen im Skelett- und Muskelbereich (43,8%).

Vielfach keine ausreichende Absicherung

Wie die Studie weiter zeigt, versucht fast jeder Zweite (43,6%) an, den Verlust der Arbeitskraft mit der Krankenversicherung abzusichern. „Damit wird der Vorsorgebedarf verfehlt, denn ausfallende Arbeitsentgelte können so nicht dauerhaft abgesichert werden,“ betont Gruhn. Mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung haben sich 38% der Befragten abgesichert. Sie haben auch weitere Versicherungsprodukte abgeschlossen, insbesondere privaten Unfallsschutz. 26% aller Befragten will sich durch Vermögensaufbau absichern.

Unterschätzen Berufstätige den Beratungsbedarf?

Für 62,4% der Berufstätigen zählen bei einer Versicherung in erster Linie zuverlässige finanzielle Leistungen – vor allem dann, wenn jemand für mehr als sechs Wochen nicht mehr arbeiten kann. Wichtig ist für die meisten (56,9%) zudem ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis von Versicherungen zu Absicherung der Erwerbsunfähigkeit. Lediglich etwa jeder dritte Berufstätige erwartet von einem Anbieter eine individuelle Beratung. Im Hinblick auf die Bedeutung eines guten Beratungsgesprächs für Versicherte sei dieser Anteil laut Gothaer überraschend klein. Für Frauen zähle ein individuelles Beratungsgespräch tendenziell mehr als für Männer. (tk)