DKM - Unternehmensseite HALLESCHE Krankenversicherung a.G.
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WORKSHOP: Halle 5, Raum 2
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Mi 24.10.2018 / 15:15 bis 15:45 Uhr

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AssCompact News
HALLESCHE präsentiert neues bKV-Konzept 22.10.2018

Mit FEELfree bietet die HALLESCHE Krankenversicherung eine Neuerung in Sachen bKV. Das Unternehmen erwirbt für seine Beschäftigten ein Paket, bei dem die Auswahl einzelner Bausteine entfällt. Stattdessen erhalten die Mitarbeiter jährlich ein Budget, mit dem sie selbst Leistungen auswählen können.

HALLESCHE präsentiert neues bKV-Konzept

Die HALLESCHE Krankenversicherung präsentiert mit FEELfree ein neues Konzept der betrieblichen Krankenversicherung (bKV). Anders als bislang erwirbt das Unternehmen für seine Mitarbeiter ein Paket, bei dem die Auswahl einzelner Bausteine entfällt. Dafür erhalten die Beschäftigten pro Jahr ein Budget, mit dem sie Leistungen selbst auswählen können. Dies ermöglicht individuellen Gesundheitsschutz, unabhängig von Alter, Geschlecht oder der Art der Krankenversicherung, wie die HALLESCHE unterstreicht.

Fünf unterschiedliche Gesundheitsbudgets

Mit dem neuen Konzept setzt die HALLESCHE auf einfache Abläufe und schlanke Prozesse für Unternehmen. Diese können fünf unterschiedliche Gesundheitsbudgets für ihre Beschäftigten erwerben. Anhand ihres Budgets suchen sich Mitarbeiter im Laufe eines Jahres flexibel die für sich passenden Leistungen aus. Bausteine lassen sich kombinieren, unter anderem in den Bereichen ambulante und zahnärztliche Versorgung. Personalzusatzleistungen und Benefits lassen sich entsprechend ergänzen, ganz ohne Gesundheitsprüfung, Wartezeiten oder Ausschlüsse. Auch Vorerkrankungen und angeratene oder laufende Behandlungen sind eingeschlossen, unabhängig davon, ob die Mitarbeiter gesetzlich oder privat versichert sind.

Zudem hat die HALLESCHE für die Beschäftigten auch spezielle Assistance-Leistungen im Angebot. (tk)

 

ALTE LEIPZIGER – HALLESCHE bleibt auf Wachstumskurs 16.02.2018

Der ALTE LEIPZIGER – HALLESCHE Konzern ist auch 2017 in allen Sparten gewachsen und erzielte etwa 4,4% mehr Beitragseinnahmen. Das Neugeschäft der ALTE LEIPZIGER Leben entwickelte sich positiv, vor allem das bAV-Geschäft legte kräftig zu. Im Zuge des BRSG will der Versicherer „Zielrenten-Produkte“ einführen.

ALTE LEIPZIGER – HALLESCHE bleibt auf Wachstumskurs

Der ALTE LEIPZIGER – HALLESCHE Konzern zieht für das vergangene Geschäftsjahr in allen Sparten eine positive Bilanz. Wie das Unternehmen meldet, sind die Beitragseinnahmen und Mittelzuflüsse um etwa 4,4% aufrund 3,6 Mrd. Euro gestiegen. Davon entfielen rund 3,6 Mrd. Euro auf die beiden Muttergesellschaften des Gleichordnungskonzerns, die ALTE LEIPZIGER Lebensversicherung a.G. und die HALLESCHE Krankenversicherung a.G.

Mehr Beiträge bei der ALTE LEIPZIGER Leben

Auch die ALTE LEIPZIGER Leben verzeichnet entgegen dem Branchentrend eine Zunahme der gebuchten Beitragseinnahmen um 2,7% auf 2,4Mrd.Euro. Auch das Neugeschäft entwickelte sich positiv und lag mit etwa 935Mio.Euro über dem Ergebnis des Vorjahres (2016: 921Mio.Euro). Besonders kräftig ist 2017 das bAV-Geschäft gestiegen. Der Zinszusatzreserve wurden rund 450Mio.Euro zugeführt und das Eigenkapital um etwa 40 Mio. Euro erhöht.

HALLESCHE Kranken mit Zuwächsen in der Zusatzversicherung

Auch 2017 verbuchte die HALLESCHE Krankenversicherung erneut ein starkes Neugeschäft, die Neugeschäftsbeiträge (inklusive gesetzlichem Zuschlag) beliefen sich im vergangenen Geschäftsjahr auf 3,7 Mio. Euro. Gerade auch die Bereiche Zahnzusatzversicherung und Auslandsreisekrankenversicherung legten zu. So konnte der Versicherer in der Zusatzversicherung mehr als 55.000 Neukunden gewinnen (2016: 18.700). Die Bruttobeitragseinnahmen stiegen im vergangenen Jahr auf 1.195Mio.Euro (2016: 1.149Mio.Euro).

ALTE LEIPZIGER bringt „Zielrenten-Produkte“

Wie der Gleichordnungskonzern mitteilt, wird 2018 ein Schwerpunkt auf dem neuen Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG) liegen. So habe die ALTE LEIPZIGER „Zielrenten-Produkte“ konzipiert, die in diesem Jahr eingeführt werden sollen. Ausführliche Informationen zu den Geschäftszahlen werden auf der Bilanzpressekonferenz im März veröffentlicht. (tk)