DKM - Unternehmensseite Jung, DMS & Cie. AG
Herzlich willkommen im Namen von
Besuchen Sie uns in Halle 3B am Stand C02
 

Liebe Vertriebspartner,

ich freue mich, Sie auf der diesjährigen DKM begrüßen zu dürfen. Besuchen Sie uns in Halle 3B am Stand C02 oder in Halle 4 auf unserer Aktionsfläche 15e - es erwarten Sie viele interessante Neuigkeiten für Ihr tägliches Geschäft. Starten Sie Ihren persönlichen Erkundungsflug durch unser neues Kunden- und Vertragsmanagementsystem iCRM, mit dem Sie alle Ihre Kunden- und Vertragsdetails stets im Blick haben.

Informieren Sie sich außerdem über die neuesten Entwicklungen unseres elektronischen Finanz- und Versicherungsordners "allesmeins" sowie unseres Robo Advisors "easyROBI". Unsere Advisortech-Strategie verfolgen wir konsequent weiter. Technik für Berater, nicht gegen Berater. Ich wünsche Ihnen einen angenehmen Aufenthalt, erfolgreiche Kontakte und informative Gespräche auf der DKM 2018 – und freue mich auf den Dialog mit Ihnen!

 
 
Das Unternehmen
Unternehmenswebsite
E-Mail-Kontakt
Unternehmensdarstellung
AssCompact News
Neodigital-Produkte nun auch bei Jung, DMS & Cie. 30.08.2018

Mit Jung, DMS & Cie. nimmt nun ein weiterer Maklerpool die Produkte des digitalen Versicherers Neodigital in sein Portfolio auf. Mitte des Monats hatten bereits die BCA und Netfonds ihre Zusammenarbeit mit Neodigital bekanntgegeben.

Neodigital-Produkte nun auch bei Jung, DMS & Cie.

Nachdem Mitte August BCA AG und Netfonds AG die Produkte des digitalen Versicherers Neodigital Versicherung AG in ihr Portfolio integriert haben (AssCompact berichtete), kommt nun auch die Jung, DMS & Cie. hinzu. Damit werden die Neodigital-Tarife für Privathaftpflicht-, Tierhalterhaftpflicht-, Hausrat- und Unfallversicherung von einem weiteren großen Maklerpool aufgenommen.

„Komplett digitale Versicherer wie Neodigital bieten eine Schnelligkeit und Transparenz, die für uns als vertriebsorientierter Maklerpool immer mehr an Bedeutung gewinnt. Wir müssen dafür Sorge tragen, dass unsere angebundenen Makler ihre Zeit für die kompetente Kundenberatung nutzen, statt sich mit zeitaufwendiger manueller Administration beschäftigen zu müssen“, sagt Dr. Sebastian Grabmaier, Vorstandsvorsitzender von Jung, DMS & Cie., zur Kooperation. (ad)

 

Datenschutz: AfW und Pools wollen einheitliche Branchenstandards 07.05.2018

Der AfW hat sich erneut mit Maklerpools zum Thema Datenschutz getroffen. Künftig werden Makler grundsätzlich eine Einwilligung des Kunden einholen müssen, in der auch die Zusammenarbeit mit einem Pool thematisiert ist. Eine einheitliche Einwilligungserklärung soll erarbeitet und als Branchenstandard etabliert werden.

Datenschutz: AfW und Pools wollen einheitliche Branchenstandards

Der Countdown bis zum Inkrafttreten der neuen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) am 25.05.2018 läuft. Auf Initiative des Bundesverbands Finanzdienstleistung AfW haben sich erneut Datenschutzfachleute von Maklerpools zusammengesetzt mit dem Ziel, brancheneinheitliche datenschutzkonforme Standards zu schaffen. Nach einem ersten Treffen im April hatte der AfW am 02.05.2018 in München ein Fortsetzungstreffen organisiert. Die Teilnehmer bekräftigten die Position des AfW, dass Versicherungsmakler mit weniger als zehn Beschäftigten, die mit der automatisierten Datenverarbeitung betraut sind, keinen Datenschutzbeauftragten bestellen müssen, solange sie nicht in einem überdurchschnittlichen Maße personenbezogene Daten umfangreich verarbeiten. Diese Position basiert auf einer Umfrage bei den Landesdatenschutzbeauftragten der Bundesländer.

Zur Kooperation zwischen Maklern und Pools

Was die Zusammenarbeit zwischen Maklern und Pools angeht, lasse sich diese über mehrere Varianten rechtlich korrekt darstellen, so die Ansicht der anwesenden Datenschutzfachleute. Welches der möglichen Modelle das jeweils richtige sei, hänge von der spezifischen Kooperation zwischen Maklern und Pool ab. Dies wollen die Pools für die jeweils betroffenen Kunden und kooperierenden Makler klären. Wegen der unterschiedlichen Aufstellung und Geschäftsmodelle verbiete sich hierzu eine standardisierte Aussage, wie es in der Mitteilung zum Treffen heißt.

In Einwilligung des Kunden auf Zusammenarbeit mit Pool eingehen

Einig waren sich die Anwesenden darüber, dass vorbehaltlich der Möglichkeit der Datenverarbeitung wegen vorliegendem berechtigtem Interesse nach Art.6DSGVO grundsätzlich die Einholung einer Einwilligung des Kunden durch die Makler erforderlich sein wird, in der auch auf die Zusammenarbeit mit einem oder mehreren Pools Bezug genommen wird. Lediglich vorsorglich wollen die Pools mit entsprechenden Vorkehrungen dafür sorgen, dass eine Einwilligung des Kunden vorliegt und dies anhand geeigneter Maßnahmen überprüfen. Eine einheitliche Einwilligungserklärung soll über den Verband erarbeitet und als Branchenstandard etabliert werden. Angestrebt ist dabei auch die Kooperation mit weiteren Brancheninitiativen.

Rückwirkendes Anschreiben von Kunden nicht erforderlich

Ein rückwirkendes Anschreiben der betroffenen privaten Endkunden in Bezug auf die konkrete Zusammenarbeit zwischen Maklern und Pools nicht für notwendig, zumal dies explizit nicht gesetzlich gefordert sei. Auch für eine analoge Anwendung sahen die Anwesenden keinen Raum und verwiesen darauf, dass sich hierzu kein klarer Wortlaut aus der DSGVO ergebe.

Norman Wirth zieht positives Fazit des Treffens

Die Anwesenden wollen weiterhin intensiv zusammenarbeiten und die praktische Umsetzung der DSGVO begleiten. Der Geschäftsführende Vorstand des AfW, Norman Wirth, hob die hohe Bereitschaft der teilnehmenden Pools hervor, beim Datenschutz zu praxisnahen aber auch dem Anliegen der DSGVO gerecht werdenden Lösungen zu kommen. „Zu 100% perfekte Lösungen wird es bei der Umsetzung dieses komplexen Gesetzes sicherlich in keinem Unternehmen – auch in anderen Branchen – geben können. Viele Punkte sind auch noch unklar und es wird in Einzelfragen in Zukunft vielleicht auch zu Änderungen in der rechtlichen Bewertung kommen. Aber eines ist allen Beteiligten klar: Nichts tun ist keine Option,“ so Norman Wirth in seinem Fazit.

Diese Maklerpools waren vertreten

Bei dem Treffen waren die folgenden Maklerpools anwesend: ARUNA GmbH, blau direkt GmbH und Co. KG, degenia Versicherungsdienst AG, Fonds Finanz Maklerservice GmbH, FondsKonzept AG, Fondsnet Holding GmbH, Jung DMS & Cie.Pool GmbH, Netfonds AG, VFV GmbH – Der Sachpool, WIFO GmbH.

Foto: Datenschutzfachleute von AfW und Maklerpools beim Treffen am 02.05.2018 in München (tk)

 

Neue Bitcoin-Konkurrenz: JDC Group startet eigene Kryptowährung 01.02.2018

Die JDC Group will eine eigene Kryptowährung auflegen. Die Mutter des Maklerpools Jung, DMS & Cie. plant die Ausgabe des Utility Token „Blocx“. Er soll Kunden, Partnern, Beratern/Vermittlern und Community-Mitgliedern zugutekommen. Zudem will JDC die größte Krypto-Community Deutschlands aufbauen.

Neue Bitcoin-Konkurrenz: JDC Group startet eigene Kryptowährung

Die JDC Group setzt seit einigen Monaten stark auf das Potenzial der Blockchain-Technologie. Das kommt auch bei den neuesten Plänen zum Ausdruck. Im zweiten Quartal 2018 will die JDC Group ein sogenanntes Initial Coin Offering (ICO) durchführen. Kern ist die Ausgabe eines eigenen Krypto-Tokens. Dieser erhält den Namen Blocx, kurz BCX, und soll als interne Kryptowährung genutzt werden.

Honorare in BCX

Kunden, Berater und Vermittler der JDC Group sollen für jedes über die Tochterunternehmen wie etwa den Maklerpool Jung, DMS & Cie. vermittelte Geschäft mit BCX honoriert werden.

Gegenwert für Endkunden

Endkunden sollen hingegen davon profitieren, dass aus einzelnen Kundendaten „smarte Daten“ werden, mit denen Produktpartner der JDC Group neuartige Versicherungsprodukte entwickeln können. Endkunden werden für die Bereitstellung ihrer Daten ebenfalls wieder mit Blocx honoriert. Damit will JDC in Bezug auf Daten das Gegenteil von Google, Amazon & Co machen. Nicht aus Kundendaten soll Geld gemacht werden, sondern Kunden sollen einen echten Gegenwert für ihre Daten erhalten.

Liechtensteiner Partner

Um diese Möglichkeiten auszuschöpfen, hat die JDC Group kürzlich bereits ein eigenes Blockchain-Labor in Liechtenstein eingerichtet, wo Regulierungsbehörden eng mit dem Krypto-Ecosystem zusammenarbeiten, um solide und transparente rechtliche Rahmenbedingungen zu schaffen. So ist unter anderem vorgesehen, dass die Bank Frick und ihre Partner das ICO-Vorhaben der JDC Group mit der Bereitstellung der Bankinfrastruktur unterstützen. (mh)