DKM - Kongress Pflegeversicherung

Kongress Pflegeversicherung

Paradigmenwechsel durch das Zweite Pflegestärkungsgesetz und die Folgen für die private Vorsorge

Mit dem II. Pflegestärkungsgesetz hat der Gesetzgeber zum 1.1.2017 das Füllhorn der sozialen Wohltaten weit geöffnet und den Leistungskatalog der Pflegepflichtversicherung verbessert. Die Reform ist un-strittig ein Paukenschlag. Allerdings gilt es die Frage zu klären, inwieweit die Zielsetzungen des Gesetz-gebers mit den gesellschaftlichen Verwerfungen vereinbar sind. Besteht auch weiterhin Handlungsbedarf im Rahmen der privaten Vorsorge und wie haben die Versicherer auf die neuen Rahmenbedingungen reagiert?

In Kooperation mit

consilium

Mittwoch, 25.10.2017
Mittwoch, 10:00 - 10:45 Uhr . Halle 3B, Raum 8
Kongress Pflegeversicherung: Vortrag
Das Zweite Pflegestärkungsgesetz - Wird die private Pflegeversicherung zum Auslaufmodell?
Mit dem PSG II hat der Gesetzgeber weitreichende Weichenstellungen in der Pflegepflichtversicherung vorgenommen. Berücksichtigt die Gesetzesreform auch den gesellschaftlichen Wandel in Deutschland?
Alexander Schrehardt
Einführungsvortrag: Alexander Schrehardt, Geschäftsführer, Consilium Beratungsgesellschaft für betriebliche Altersversorgung mbH
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Zielgruppe
Versicherungsvermittler/-makler, Bankberater
Lernziele
Vorsorgeberatung zur Absicherung des Risikos der Pflegebedürftigkeit unter Berücksichtigung sich wandelnder Anforderungsprofile. Kenntnisse der demographischen Verwerfungen und des gesellschaftlichen Strukturwandels in Deutschland.
Inhalt
Die deutsche Gesellschaft überaltert. Inwieweit sichert die soziale Pflegeversicherung eine ausreichende Versorgung im Fall einer Pflegebedürftigkeit? Wie werden sich die pflegerischen Strukturen in Deutschland in den nächsten Jahrzehnten unter Berücksichtigung der gesellschaftlichen Entwicklung verändern? Welche Herausforderungen müssen gemeistert werden?
Methoden
Vortrag mit Präsentation
Dauer
45 Minuten
Mittwoch, 11:00 - 11:45 Uhr . Halle 3B, Raum 8
Kongress Pflegeversicherung: Talk
Aktuelle Herausforderungen in der Pflegevorsorge im Dialog
Zweites Pflegestärkungsgesetz und die Anforderungen an qualifizierte Vorsorgelösungen. Wiltrud Pekarek, Mitglied des Vorstands der HALLESCHE Krankenversicherung, im Gespräch mit Alexander Schrehardt.
Wiltrud Pekarek
Talk: Wiltrud Pekarek, Mitglied des Vorstands , HALLESCHE Krankenversicherung
Alexander Schrehardt
Talk: Alexander Schrehardt, Geschäftsführer , Consilium Beratungsgesellschaft für betriebliche Altersversorgung mbH
Zielgruppe
Geschäftspartner und deren Mitarbeiter/-innen, die überwiegend in der Kundenberatung tätig sind und ihr vorhandenes Wissen aktualisieren und ihre Kenntnisse ergänzen möchten.
Lernziele
Kennenlernen wichtiger gesetzlichen Änderungen durch das Pflegestärkungsgesetz II. Erkennen der Stärken und Schwächen in den Auswirkungen durch das PSG II. Ableitungen zum modifizierten Beratungsprozess in der Pflegevorsorge. Darstellung einzelner Vorsorgelösungen.
Inhalt
Informationen für die Vermittlerschaft über die Auswirkungen des PSG II im deutschen Pflegealltag, einen Ausblick auf die weitere Entwicklung zu geben und qualifizierte Vorsorgelösungen für eine private Absicherung des Risikos einer Pflegebedürftigkeit vorzustellen.
Methoden
Vortrag mit Präsentation
Dauer
45 Minuten
Mittwoch, 12:00 - 12:45 Uhr . Halle 3B, Raum 8
Kongress Pflegeversicherung: Vortrag
Pflege- und Vermögensschutz – zielgruppengerecht und mit Schweizer Qualität
Swiss Life bietet für jede Zielgruppe die optimalen Lösungen, wenn Sie für Ihre Kunden die finanziellen Risiken eines Pflegefalls regeln möchten – individuell, kundenorientiert und fair.
Steffen Hammer
Referent: Steffen Hammer, Manager Marktbearbeitung Privatkunden, Swiss Life AG
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Zielgruppe
Versicherungsvermittler/-makler
Lernziele
Abgrenzung Pflegetagegeld- zur Pflegerentenversicherung. Abbildung eines qualifizierten Versicherungsschutzes für den Fall der Pflegebedürftigkeit gegen laufenden oder Einmalbeitrag. Optionale Sicherung der eingezahlten Beiträge. Kalkulationssicherheit in der Vorsorgeplanung.
Inhalt
Alternative Vorsorgeinstrumente zur Absicherung des Risikos der Pflegebedürftigkeit. Die Pflegerentenversicherung als kapitalgedeckte Versicherungslösung mit Werterhalt auch bei Kündigung und im Todesfall vor oder nach einer Pflegebedürftigkeit der versicherten Person. Sozialrechtliche kontra ADL-Beurteilung einer Pflegebedürftigkeit.
Methoden
Vortrag mit Präsentation
Dauer
45 Minuten
Mittwoch, 13:00 - 13:45 Uhr . Halle 3B, Raum 8
Kongress Pflegeversicherung: Vortrag
Private Pflegevorsorge 2018 - Eine nachhaltige und lebensbegleitende Konzeptlösung
Kundengewinnung und -bindung mit einem strukturierten Beratungsansatz und flexiblen Modultarifen
Marcel Boßhammer
Referent: Marcel Boßhammer, Leiter Verkaufsförderung Kranken und Leben, Gothaer Krankenversicherung AG
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Zielgruppe
Versicherungsvermittler/-makler
Lernziele
Vorsorgeberatung zur Abbildung eines dynamischen Vorsorgemodells zur Absicherung des Risikos der Pflegebedürftigkeit. Besondere Berücksichtigung der Einkommenssituation des Kunden und von Wechselwirkungen der Vorsorge für den Pflegefall mit anderen Versicherungssparten/-verträgen.
Inhalt
Moderne Vorsorgeberatung zur Absicherung des Risikos der Pflegebedürftigkeit unter Berücksichtigung der gesellschaftlichen Veränderungen in Deutschland. Einrichtung eines lebensbegleitenden Vorsorgemodells mit Einsatz qualifizierter Nachversicherungsoptionen.
Methoden
Vortrag mit Präsentation
Dauer
45 Minuten
Mittwoch, 14:00 - 14:45 Uhr . Halle 3B, Raum 8
Kongress Pflegeversicherung: Vortrag
Pflegevorsorge - Wachstumsmarkt mit hohen Potenzialen und gesellschaftlicher Verantwortung
Warum ist eine Pflegeabsicherung für Ihre Kunden wichtig? Welche Motive haben Ihre Kunden, wenn Sie sich über ihre Pflegeabsicherung Gedanken machen? Und wie können Sie Ihre Kunden unterstützen?
Oliver Nittmann
Referent: Oliver Nittmann, Leiter Sondervertrieb Leben und Kranken, Allianz Private Krankenversicherung-AG
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Zielgruppe
Unabhängige Versicherungsvermittler
Lernziele
Kenntnisse des Pflegemarktes, der Bedürfnisse der Kunden und des Angebots der Allianz Relevanz der Kapitalanlagekompetenz für die Pflegeversicherung Kenntnis der Services
Inhalt
Pflegeabsicherung, Wachstumschancen und Notwendigkeit Die Allianz Pflegevorsorge: Hintergründe, Bedürfnisse, Angebot und Services: Sichern Sie sich durch qualifizierte Beratung Ihren Erfolg im Wachstumsmarkt Pflege Kapitalanlagekompetenz für die Pflege: Warum es für Ihre Kunden darauf ankommt (BRE, RfB-Ausstattung, Beiträge im Alter) Services: Hilfestellungen im Pflegefall
Methoden
Vortrag mit Präsentation
Dauer
45 Minuten
Mittwoch, 15:00 - 15:45 Uhr . Halle 3B, Raum 8
Kongress Pflegeversicherung: Vortrag
Erfolgreich im Verkauf von Pflegeversicherung – Die etwas andere Pflegevorsorgeberatung
Es gibt gute Gründe für einen frühen Einstieg in die private Pflegevorsorge. Mit dem neuen Verkaufskonzept von AXA werden Sie auch bei der jungen Generation erfolgreich punkten.
Petra Kortmann
Referent: Petra Kortmann, Produktförderer Krankenversicherung, AXA Krankenversicherung AG
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Zielgruppe
Versicherungsvermittler/-makler
Lernziele
Ermittlung des Vorsorgebedarfs für eine ambulante Pflege im häuslichen Umfeld unter Berücksichtigung der Leistungen der sozialen Pflegeversicherung. Vorsorgeberatung zur finanziellen Sicherung einer ambulanten Pflege im häuslichen Umfeld unter Einsatz qualifizierter Versicherungslösungen.
Inhalt
Der Gesetzgeber hat im SGB XI die ambulante Laienpflege präferiert. Diese Form der Pflege wird auch von der Mehrheit der pflegebedürftigen Versicherten präferiert. Die mit einer ambulanten Pflege verbundenen Kosten werden jedoch regelmäßig unterschätzt. In der Vorsorgeberatung muss daher auch und insbesondere die ambulante Pflege thematisiert, der Bedarf ermittelt und qualifizierte Vorsorgelösungen für eine würdevolle Pflege und ein selbstbestimmtes Leben im häuslichen Umfeld erarbeitet werden.
Methoden
Vortrag mit Präsentation
Dauer
45 Minuten
Mittwoch, 16:00 - 16:45 Uhr . Halle 3B, Raum 8
Kongress Pflegeversicherung: Vortrag
Leben mit Demenz – Familiäre Grenzerfahrungen/ -belastungen
Ein positives Beispiel zur Schaffung von Lebensqualität in der Pflege für die ganze Familie
Birger Mählmann
Referent: Birger Mählmann, Vertriebsmanager, IDEAL Lebensversicherung a.G.
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Zielgruppe
Versicherungsvermittler/-makler
Lernziele
Bei der Bewertung von Versicherungslösungen zur Absicherung des Risikos der Pflegebedürftigkeit muss auf die Absicherung des Demenzrisikos geachtet werden. Mit dem II. Pflegestärkungsgesetz hat der Gesetzgeber auch Versicherte, die z.B. infolge einer demenziellen Erkrankung, einen hohen Betreuungsbedarf haben, dem neuen Begriff der Pflegebedürftigkeit unterstellt.Für die Abbildung eines Vorsorgekonzepts müssen auch die unterschiedlichen ADL-Kataloge geprüft werden.
Inhalt
Demenz ist eine in vielen Fällen alterskorrellierte Erkrankung. Vor allem die Alzheimer-Demenz tritt überwiegend erst in einem höheren Lebensalter auf. Aufgrund der zunehmenden Überalterung der deutschen Gesellschaft konnte in den letzten Jahren auch ein kontinuierlicher Zuwachs bei den Demenzfallzahlen beobachtet werden. Auf der Grundlage der Schilderung eines konkreten Beispiels werden kritische Alltagssituationen vorgestellt und die Notwendigkeit einer lückenlosen Betreuung erläutert.
Methoden
Vortrag mit Präsentation
Dauer
45 Minuten
Mittwoch, 17:00 - 17:45 Uhr . Halle 3B, Raum 8
Kongress Pflegeversicherung: Vortrag
Ab morgen erfolgreich mit kraftvollem Bestandsturbo
Bedarf erkannt - Gefahr gebannt?! Leider nicht immer! Nutzen Sie unsere Unterstützung für mehr Erfolg im wichtigen Geschäftsfeld der Pflegeberatung.
Carsten Bernd
Referent: Carsten Bernd, Regionalleiter, CONSAL MaklerService GmbH
Thomas Kunath
Referent: Thomas Kunath, Vertriebsleiter Nord, CONSAL MaklerService GmbH
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Zielgruppe
Versicherungsmakler / Versicherungsberater / MGA
Lernziele
Teilnehmer erkennen die unterschiedlichen Vorsorgesituationen der Kunden und können den Bedarf ermitteln
Inhalt
- Beschreibung der Pflegesituation in Deutschland nach dem PSG II. - Beschreibung der Kundenwünsche bei Pflegebedürftigkeit und der Realitäten - Aufzeigen der Notwendigkeit einer zusätzlichen Absicherung - Vorstellung von Ansprachehilfen für den Berater
Methoden
Vortrag mit Präsentation
Dauer
45 Minuten
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