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AssCompact News
MORGEN & MORGEN ratet erstmals Bedingungswerke der PHV-Anbieter 25.09.2017

Erstmals hat das Analysehaus MORGEN & MORGEN die Bedingungswerke von Privathaftpflichtversicherungen unter die Lupe genommen und im Hinblick auf vier Kundenzielgruppen untersucht. Die Ergebnisse spreizen sich. MORGEN & MORGEN weist zudem auf Trends hin.

MORGEN & MORGEN ratet erstmals Bedingungswerke der PHV-Anbieter

In seinem Privathaftpflicht-Rating hat das Analysehaus MORGEN & MORGEN erstmals die Bedingungswerke von Privathaftpflichtanbietern untersucht. Insgesamt wurden 265 Tarife von 92 Versicherern analysiert. Dies geschah im Hinblick auf die vier Zielgruppen „Familie“, „Paar ohne Kind“, „Single mit Kind“ und „Single“ und in der bei MORGEN & MORGEN üblichen Bewertung mit Sternen. Die Skala reicht von einem Stern (sehr schwach) bis zu fünf Sternen (ausgezeichnet). Aufgrund unterschiedlicher Anforderungen kann es sein, dass derselbe Tarif eines Versicherers je Zielgruppe eine unterschiedliche Bewertung erhalten hat. Der Preis spielt bei dem Rating keine Rolle.

Nicht nur gute Bewertungen

Die Ergebnisse: Im Rating für die Zielgruppe „Familie“ konnten von 264 untersuchten Tarifen 53 die Höchstbewertung von fünf Sternen erreichen. 76 bekamen hingegen nur einen Stern. Bei der Betrachtung für die Zielgruppe der Singles herrschte mehr Ausgewogenheit: Von 234 untersuchten Tarifen wurden die Bedingungswerke von 53 von den M&M-Experten für „ausgezeichnet“ befunden, 46 erhielten ein „sehr schwach“. Ein Paar ohne Kind hat dem M&M-Rating zufolge von insgesamt 89 untersuchten Tarifen die Wahl zwischen zwölf „ausgezeichneten“ Tarifen mit fünf Sternen. 29 Tarife hingegen wurden nur mit einem Stern bewertet. Im Rating für die Zielgruppe „Single mit Kind“ erhielten von 53 untersuchten Tarifen 13 Stück die Höchstwertung, 14 Tarife wurden mit nur einem Stern als „sehr schwach“ eingestuft.

Die Bedingungswerke der Tarife wurden für das Rating anhand von Leistungsfragen analysiert. Je Zielgruppe wurde der einzelne Tarif anhand von 36 bis 42 Leistungsfragen bewertet. Laut Ratingdokumentation beurteilten die Fragen Sachverhalte und Produkteigenschaften, die als wesentlich für die Bedingungsqualität eines Produkts anzusehen sind. Klar im Fokus stand dabei die Kundenfreundlichkeit, ebenso die Eindeutigkeit der Aussagen im Bedingungswerk. Erfasst und beurteilt wurden aber auch unübliche Einschränkungen

Trends in der Privathaftpflicht

Aufgefallen sind den Experten von MORGEN & MORGEN bei ihrer Analyse verschiedene Trends: So bieten etliche Versicherer inzwischen eine Haftpflichtversicherung mit einer speziellen Deliktunfähigkeitsklausel an. Das Thema Demenz rückt also auch hier immer mehr in den Vordergrund. Außerdem öffnen sich immer mehr Gesellschaften der Best-Leistungs- oder Marktgarantie. Damit besteht Versicherungsschutz auch für Risiken oder Deckungserweiterungen, die im Rahmen des Vertrags nicht eingeschlossen sind, jedoch durch einen Tarif eines anderen Versicherers entsprechend dem dortigen Bedingungswerk eingeschlossen wären. Last but not least haben die Versicherer die Gefahren erkannt, die die fortschreitende Digitalisierung mit sich bringen kann, und haben Cyberrisiken fest im Portfolio verankert. Mehr Informationen zum Rating finden sich hier. (ad)

 

MORGEN&MORGEN attestiert vielen BU-Tarifen ausgezeichnete Qualität 29.06.2017

In einem aktuellen Rating hat MORGEN&MORGEN den BU-Markt unter die Lupe genommen. Von 524 Tarifen erhalten 342 eine ausgezeichnete Bewertung. Als Hauptursache für Berufsunfähigkeit ermittelt das Rating Nervenkrankheiten, der Hauptgrund für eine Ablehnung von BU-Leistungen ist meist eine fehlende Reaktion der Kunden.

MORGEN&MORGEN attestiert vielen BU-Tarifen ausgezeichnete Qualität

MORGEN&MORGEN (M&M) hat die aktuellen Entwicklungen am BU-Markt analysiert und unter die Lupe genommen. Zurzeit befinden sich demnach knapp 260.000 BU-Renten mit einem Volumen von 2 Mrd. Euro in der Auszahlung. MORGEN&MORGEN konstatiert, dass die Marktbedeutung der Berufsunfähigkeitsversicherung unumstritten sei, das Neugeschäft gleichzeitig aber zurückgehe. Dieser Rückgang sei darauf zurückzuführen, dass für bestimmte Zielgruppen zunehmend Alternativen zur BU-Versicherung attraktiver werden. So kommen beispielsweise für Berufsgruppen mit einem erhöhten BU-Risiko durch körperliche Tätigkeiten vergleichsweise günstigere Optionen wie die Erwerbsunfähigkeitsversicherungen oder Dread Disease infrage.

MORGEN&MORGEN prüft in seinem BU-Rating neben der Bedingungsqualität der Tarife (Gewichtung 50%) besonders die Kompetenz der BU-Versicherer (Gewichtung 30%), sowie deren Solidität (Gewichtung 10%) und die Antragsfragen (Gewichtung 10%). Auch Informationen zu den BU-Beständen und BU-Leistungsfällen der Versicherer spielen eine Rolle. Das Ergebnis ist tarifbezogen. Es kommt somit einerseits auf den Versicherer, seine Kompetenz und Solidität und andererseits auf den jeweiligen Tarif, dessen Bedingungen und Anträge an.

Großteil der Tarife mit ausgezeichneter Qualität

Insgesamt wurden 524 Tarife von 69 Anbietern evaluiert. Der Großteil von ihnen, nämlich 342 Tarife, erhalten die Bestnote „Ausgezeichnet“ und somit fünf Sterne im M&M Rating Berufsunfähigkeit. 54 Versicherer bieten mindestens einen Tarif mit einer Fünf-Sterne-Bewertung an. Im Teilrating BU-Kompetenz können 29 Versicherer mit dem Qualitätsurteil von fünf Sternen punkten. Zum kompletten Rating geht es hier: https://www.morgenundmorgen.com/downloadcenter/RATINGS/M_M_Rating_BU.pdf

BU-Ursachen: Nervenkrankheiten an der Spitze

Mit knapp einem Drittel der Fälle sind die Hauptursache für eine Berufsunfähigkeit dem aktuellen MORGEN&MORGEN-Rating zufolge unverändert die Nervenkrankheiten, vor allem bei den bis 40-Jährigen. Bei den Über-50-Jährigen wird gut ein Fünftel aufgrund von Nervenkrankheiten berufsunfähig. Die zweithäufigste BU-Ursache bilden die Erkrankungen des Skelett- und Bewegungsapparates. Die Ursache für eine BU durch Krebs und andere bösartige Geschwülste ist laut MORGEN&MORGEN im Vergleich zum Vorjahr gestiegen und erreicht knapp 16%. Erkrankungen des Herzens und Unfälle bleiben auf dem Vorjahresniveau.

Was die Ablehnungsgründe bei beantragter BU-Leistung angeht, kommt MORGEN&MORGEN zu dem Ergebnis, dass zu fast zwei Fünfteln die meisten Anträge aufgrund von ausbleibender Reaktion der Kunden abgelehnt werden. Die Nichterreichung von 50% des BU-Grades ist zu gut einem Drittel der Ablehnungsgrund.

 

 
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