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MORGEN & MORGEN nimmt Unisex-Tarife in der PKV unter die Lupe 04.07.2018

2012 starteten die privaten Krankenversicherer neue Tarife mit geschlechtsunabhängigen Prämien. MORGEN & MORGEN hat diese Unisex-Tarife nun erstmals in puncto Beitragsstabilität beleuchtet. 879 Tarifkombinationen von 29 Versicherern wurden geprüft, für 318 gab es je fünf Sterne und damit die Bestwertung.

MORGEN & MORGEN nimmt Unisex-Tarife in der PKV unter die Lupe

Ende 2012 starteten die Versicherer branchenweit neue PKV-Vollversicherungstarife mit geschlechtsunabhängigen Prämien. Hintergrund war ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH), das Beitragsunterschiede auf Grund des Geschlechts als unzulässige Diskriminierung wertete. In einem Rating hat das Analysehaus MORGEN & MORGEN nun erstmals diese Unisex-Tarife im Hinblick auf ihre Beitragsstabilität unter die Lupe genommen. Da die Tarife bislang über keine Beitragshistorie mehr verfügten, wurde das M&M Rating PKV Beitragsstabilität zuvor ausgesetzt. In diesem Jahr ist eine Bewertung der Beitragshistorie der letzten fünf Jahre nun möglich.

Fünf Sterne für 318 Tarifkombinationen

Im Rating haben die Analysten Neugeschäftsbeiträge und Beitragsanpassungen der PKV-Tarife marktweit verglichen und zu einer Bewertung pro Tarif(kombination) aggregiert. Herangezogen wurden für die Tarifbausteine ambulant, stationär und Zahn die Neugeschäftsprämien für die jeweils vergangenen fünf Jahre und die Beiträge der Eintrittsalter von 21 Jahre bis einschließlich 50 Jahre gemittelt. Insgesamt wurden 879 Tarifkombinationen von 29 Versicherern beleuchtet. 318 davon und damit 36% der untersuchten Tarife erhielten fünf Sterne und damit die beste Bewertung. Vier Sterne vergaben die Analysten für 282 Tarife und für 217 weitere drei Sterne.

Auch Beitragsstabilität für Tarifauswahl relevant

Durch die Bewertung der Beitragsstabilität der Tarife lässt sich die Frage nach der Höhe der Beitragsanpassungen für Kunden beantworten. Ein potenzieller Neukunde kann sich anhand der bisherigen Beitragssteigerungen überlegen, ob diese überdurchschnittlich ausfielen oder nicht. „Aus der Vergangenheit lässt sich nicht ohne Weiteres in die Zukunft extrapolieren, dennoch liegt ein relevanter Indikator für die Entscheidung für oder gegen einen Tarif vor“, so Schneider.

Beitragsanpassungen von durchschnittlich 1,44%

Während das Anpassungsniveau der Beiträge im Jahr 2012 im Schnitt noch bei knapp 5% lag, beläuft es sich nun auf durchschnittlich 1,44%. Dieser Wert überrasche kaum, wie Schneider betont, da alle Tarife vor etwa sechs Jahren vollständig neu kalkuliert wurden. „In den ersten Jahren fielen die Beitragsanpassungen folglich gering aus“, so Schneider. Generell seien moderate Beitragsanpassungen nicht unüblich. So entwickle sich die Medizin weiter und neue Technologien seien entsprechend kostenintensiv. Zudem führe auch die steigende Lebenserwartung zu höheren Gesundheitskosten. (tk)

Mehr Informationen zum Rating und den Ratingergebnissen gibt es hier.

 

Diese Trends sieht M&M bei den Wohngebäudeversicherern 11.05.2018

In einem aktuellen Rating hat das Analysehaus MORGEN & MORGEN erstmals die Bedingungen von Wohngebäudeversicherungen untersucht. Von 183 Tarifen sind 44 „ausgezeichnet“. Nebenbei weisen die Analysten auf besondere Trends in der Produktgestaltung und auf steigende Risiken für die Sparte hin.

Diese Trends sieht M&M bei den Wohngebäudeversicherern

Erstmals hat das Analysehaus MORGEN & MORGEN (M&M)die Bedingungswerke der Wohngebäude-Versicherer im Rahmen eines Ratings unter die Lupe genommen. Insgesamt wurden bei 183 Tarifen von 72 Versicherern die Bedingungen genauer untersucht und anhand von 50 Leistungsfragen überprüft. Das Ergebnis: 44 Tarifen verleiht M&M die Höchstbewertung von fünf Sternen („ausgezeichnet“). Ein „sehr gut“ und damit vier Sterne erhalten 71 Tarife.

Produkterweiterungen und Bedingungsupdates

Die Ratinganalyse zeigt, dass Versicherer Grundprodukte mit kostenpflichtigen Paketen und Leistungseinschlüssen erweitern, anstatt viele verschiedene Tarife zu konzipieren. Zudem gebe es vereinzelt All-Risk Tarife, die auf den Markt der Wohngebäudeversicherungen drängen, indem sie unter anderem Hausratleistungen mit einschließen. Hier sehen die Analysten von M&M einen Trend, der sich fortsetzen wird. Außerdem beobachten die Experten, dass die Produktgeber unbenannte Gefahren und automatische Bedingungsupdates zunehmend in die Bedingungen aufnehmen.

Naturgefahren und steigende Risiken durch Feuer und Nässeschäden

„Im vergangenen Jahr sorgten insbesondere Sturmtiefs wie Axel, Xavier oder Herwart dafür, dass Wohngebäudeversicherungen zunehmend in den Fokus rücken“, begründet Peter Schneider, Geschäftsführer von MORGEN & MORGEN, die Entscheidung für das neue M&M-Rating Wohngebäude. Außerdem weist M&M neben den genannten Naturereignissen auch auf steigende Risiken durch Feuer und Nässeschäden hin, die die Konsequenz eines neuen Trends in der Immobilien-Aufwertung seien: Eigenheimbesitzer würden sich nämlich verstärkt für Saunen, Schwimmbänder oder Photovoltaikanlangen entscheiden. (ad)

Das komplette Rating und die Erläuterung gibt es hier.

 

M&M: So sieht es derzeit am BU-Markt aus 08.05.2018

In einem aktuellen Rating wirft das Analysehaus MORGEN & MORGEN einen Blick auf das Angebot an Tarifen zur Absicherung von Berufsunfähigkeit. Von 518 erhalten 340 die Bestnote. Und als BU-Ursache sticht vor allem ein Krankheitsbild deutlich hervor.

M&M: So sieht es derzeit am BU-Markt aus

Das Analysehaus MORGEN & MORGEN (M&M) hat die Entwicklungen am BU-Markt einer genauen Betrachtung unterzogen. Das aktuelle Rating nimmt 518 Tarifvarianten von 70 Anbietern unter die Lupe. M&M prüft dabei neben der Bedingungsqualität der Tarife (Gewichtung 50%) vor allem auch die Kompetenz (Gewichtung 30%), sowie die Solidität und die Antragsfragen (Gewichtung jeweils 10%) der BU-Versicherer.

340 Tarife erhalten Bestnote

340 Tarife erhalten im BU-Rating von M&M die Bestnote und somit fünf Sterne. 51 Versicherer bieten mindestens einen Tarif mit einer Fünf-Sterne-Bewertung an. Im Teilrating BU-Kompetenz untersuchen die Analysten die Erfahrungswerte der Versicherer im Bereich Berufsunfähigkeit, deren Bestandsdaten und die Professionalität in Bezug auf Antrags- und Leistungsfallprüfung. 28 Versicherer erhalten hier ein Qualitätsurteil von fünf Sternen.

Nervenkrankheiten weiterhin BU-Hauptursache

Des Weiteren wertet das Analysehaus die Ursachen für eine Berufsunfähigkeit aus und kommt im diesjährigen Rating-Jahrgang zu dem Ergebnis, dass mit leicht steigender Tendenz Nervenkrankheiten weiterhin die Hauptursache für eine Berufsunfähigkeit bleiben. Vor zehn Jahren machten sie nur 20% der Fälle aus. „Dies zeigt klar, dass das Thema Psyche mittlerweile als Krankheit anerkannt ist und vielfach auftritt. Die Entwicklung betrifft natürlich die BU-Versicherer und muss in die Tarife einkalkuliert sein“, macht MORGEN & MORGEN-Geschäftsführer Peter Schneider deutlich. Gleichzeitig belege diese Zahl, dass eine BU-Absicherung auch für nicht körperlich anspruchsvolle Berufe wichtig sei, da eine psychische Erkrankung auch Bürotätige berufsunfähig machen könne.

Mit 21% bilden die Erkrankungen des Skelett- und Bewegungsapparates die zweithäufigste BU-Ursache. Die Ursache für eine BU durch Krebs und andere bösartige Geschwülste ist laut M&M mit rund 15% im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken. Ebenso sinken jeweils Erkrankungen des Herzens und Unfälle leicht. (ad)

Das komplette Rating findet sich hier.