DKM - Unternehmensseite R+V Versicherung AG
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als Aussteller der DKM 2018 stellen wir Ihnen hier gerne unser Unternehmen vor.
Wir wünschen Ihnen schon heute einen angenehmen Aufenthalt, erfolgreiche Kontakte und informative Gespräche auf der DKM 2018 – Wir freuen uns auf den Dialog mit Ihnen!

 
 
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WORKSHOP: Halle 5, Raum 3
"Das Privatkundengeschäft der Condor exklusiv für Makler"
Mi 24.10.2018 / 11:30 bis 12:00 Uhr

 

WORKSHOP: Halle 5, Raum 3
Konzeptionelle Ruhestandsplanung – eine Lösung in Zeiten von LVRG II ?!
Mi 24.10.2018 / 14:30 bis 15:00 Uhr

Einblicke und Ausblicke auf die Absatzchancen für konzeptionelle Ruhestandsplaner

 

WORKSHOP: Halle 5, Raum 3
"KRAVAG / Condor Kfz-Tarif 07/2018"
Do 25.10.2018 / 11:30 bis 12:00 Uhr

Sondereinstufungsmöglichkeiten des aktuellen Kfz-Tarifs und Gewerbekundenlösungen in der Branchen- und Flottenpolice

 

AssCompact News
Davor fürchten sich die Deutschen am meisten 10.09.2018

Im Rahmen einer Langzeitstudie hat die R+V die Menschen hierzulande zu ihren größten Ängsten befragt. Demnach sorgen sich die Deutschen besonders um dieFolgen der Zuwanderung und die Überforderung der Politiker. Am meisten treibt die Bundesbürger aber dieFurcht vor Donald Trump und seiner Politik um.

Davor fürchten sich die Deutschen am meisten

Zum inzwischen 27. Mal wollte die R+V Versicherung wissen, wovor sich die Bundesbürgeram meisten sorgen im Hinblick aufPolitik, Wirtschaft, Umwelt, Familie und Gesundheit. Wie die Langzeitstudie „Die Ängste der Deutschen 2018“zeigt, dominieren vor allem außen- und innenpolitische Sorgen. Mit Abstand die größte Furcht löst Donald Trump aus und die Sorge davor, dass die Welt durch seine Politik gefährlicher wird. Die Angst vor dem politischen Wirken des US-Präsidenten und den Folgen erreicht 69% und damit laut R+V einen der höchsten jemals in der Studie gemessenen Werte.Auf Rang 2 folgt mit 63% die Sorge, dass die Deutschen und ihre Behörden durch die große Zahl der Flüchtlinge überfordert sind (Vorjahr: 57%, Platz 6). Ebenfalls 63% der Bürger fürchten durch den weiteren Zuzug von Ausländern Spannungenzwischen Deutschen und hier lebenden Ausländern.Den 4. Platz belegt die Angst davor, dass die Politiker mit ihren Aufgaben überfordert sind. Diese Sorge übersteigt erstmals die Marke von 60% (Vorjahr: 55% Prozent, Platz 8). „Das ist für Deutschlands Politiker ein katastrophales Urteil“, erklärt Prof. Dr. Manfred G. Schmidt, Politologe an der Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg und Berater des R+V-Infocenters.

Furcht vor Terror nimmt ab

Während die Sorgevor terroristischen Anschlägen in den vergangenen zwei Jahren die Ängste-Skala mit extrem hohen Werten von über 70% anführte, ist die Terrorangst nun auf Platz 5 gesunken. Mit 59% bleibt sie aber weiterhin überdurchschnittlich hoch. Ebenfalls abgenommen gegenüber dem 2. Rang im Vorjahr hat die Furcht vor Extremismus, die in der aktuellen Ängste-Skala Liste auf Rang 7 rangiert. Dazwischen landet auf Platz 6 landet die Angst vor den Folgen derSchuldenkrise einiger EU-Staatenfür den deutschen Steuerzahler. Diese Sorge ist zwar nicht mehrauf dem Spitzenplatz wie in den Jahren 2011 bis 2015, aber mit 58% nach wir vor groß.

Angst vor Pflegebedürftigkeit von anderen Sorgen überschattet

Wie schon im Vorjahr fürchtet jeder zweite Deutsche (52%) davor, im Alter pflegebedürftig zu werden. Die Sorgen vor politischen Themen überschatten diese Angst allerdings, denn sie rangiert im Ranking nur auf dem 10. Rang.

Sorge vor Einbruch oder Diebstahl weit hinten

Die Wahrscheinlichkeit, im eigenen Zuhause bestohlen zu werden oder Opfer von Betrügern zu werden, ist deutlich höher, als einen Terroranschlag zu erleben. Dennoch ist dieTerrorangst bei den meisten Deutschen überdurchschnittlich groß, währenddie Sorge, Opfer einer Straftat zu werden, mit 28% weit hinten in der Ängste-Skala landet, wie die R+V-Studie zudem zeigt. (tk)

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bAV und Zeitwertkonten als Mittel zur Mitarbeiterbindung 14.08.2018

Der moderne Arbeitnehmer ist flexibel und mobil. Umso wichtiger ist es als Unternehmen, aktiv das Thema Mitarbeiterbindung anzugehen. Dabei helfen Personalinstrumente wie eine nachhaltige betriebliche Altersversorgung sowie Lebensarbeitszeitkonten. Von Christian Noltensmeyer, R+V Lebensversicherung AG, und Alexander Schenke, Condor Lebensversicherungs-AG.

bAV und Zeitwertkonten als Mittel zur Mitarbeiterbindung

Um zukünftig erfolgreich am Markt zu agieren, müssen sich Unternehmer den Herausforderungen Fachkräftemangel, Fluktuation und demografischer Wandel stellen. Eine ganzheitliche Personalmanagementstrategie ist notwendig, um Mitarbeiter zu finden und an das Unternehmen zu binden.

Sowohl die betriebliche Altersversorgung (bAV) als auch Lebensarbeitszeitkonten (LAZ) sind optimale Werkzeuge zur Mitarbeitergewinnung und -bindung. Beide zielen darauf ab, die sinkende soziale Absicherung und Unterstützung des Staates durch betriebliche Lösungen aufzufangen.

Zunächst empfiehlt es sich, den Bedarf nach betrieblicher Altersversorgung durch Entgeltumwandlung im Unternehmen zu prüfen. Denn sie stellt die Basis der notwendigen und deswegen auch steuerlich geförderten Ergänzung der Altersversorgung dar. Darauf aufbauend ist der Bedarf für Lebensarbeitszeitkonten festzustellen. Diese ermöglichen zeitlich flexible Freistellungsphasen während des Arbeitslebens.

Lebensarbeitszeitkonto mit Garantie

Lebensarbeitszeitkonten sind ein innovatives Instrument der Personalpolitik. Sie bieten konkrete Lösungen für individuelle Anforderungen. Dazu überzeugt speziell die R+V-Lösung durch Flexibilität, die durch eine modulare Struktur erreicht wird.

Die gesetzlichen Rahmenbedingungen für Lebensarbeitszeitkonten werden durch das Flexi-II-Gesetz geregelt. Es stellt an die Sicherheit der Kapitalanlage von Zeitwertkonten hohe Ansprüche und fordert für Lebensarbeitszeitkonten Garantien, die nur Lebensversicherungsunternehmen geben.

Komplettangebot von der Beratung bis zur Verwaltung

Der erfolgreichen Einrichtung einer Zeitwertkontenlösung geht eine intensive Zusammenarbeit zwischen Makler, Unternehmen und Anbieter voraus. Zu Beginn sollten die relevanten Themen des Einführungsmanagements besprochen, die Ansprechpartner benannt und die Verantwortlichen definiert werden. Es geht darum, auf Basis der konkreten Unternehmensbedürfnisse individuelle Lebensarbeitszeitlösungen für die Mitarbeiter zu entwickeln. Weitere wichtige Themen sind die Betriebsvereinbarung oder Versorgungsordnung, die Vertragskonstellation und -konditionen, die Verwaltung der Zeitwertkonten, die Produktauswahl sowie die gesetzliche Insolvenzsicherung. Es empfiehlt sich eine frühzeitige Auswahl des entsprechenden Anbieters, damit die rechtlichen Grundlagen auf die gewünschte Verwaltungslösung abgestimmt werden können.

Ein weiterer wichtiger Faktor für eine erfolgreiche Einführung und die Akzeptanz des neuen Produktes durch die Mitarbeiter ist die Kommunikation innerhalb des Unternehmens. Es empfiehlt sich ein mehrstufiges Kommunikationskonzept, das die Information der Mitarbeiter durch Abhalten einer Betriebsversammlung, die Bereitstellung von entsprechendem Informationsmaterial, eventuell zusätzliche Informationsveranstaltungen sowie durch Einzelberatungen sicherstellt.

Das Lebensarbeitszeitmodell der R+V ist als Komplettpaket konzipiert. Das heißt: R+V und Condor stehen Maklern und den von ihnen betreuten Unternehmen von der Beratung und Einführung der Lebensarbeitszeitkonten bis hin zur Kapitalanlage und kompletten Abwicklung als Servicepartner zur Seite.

R+V-Portal sorgt für reibungslosen Informations- und Datentransfer

Eine wesentliche Voraussetzung für den optimalen Ablauf ist, dass der Informations- und Datentransfer vom Unternehmen zum Anbieter und umgekehrt reibungslos funktioniert. Dazu setzt die R+V auf ein eigens entwickeltes Portal, das mit jedem gängigen Verwaltungsprogramm kompatibel ist und problemlos in diese Systeme integriert werden kann.

Das Verwaltungsportal der R+V kann an die individuellen Anforderungen der Kunden angepasst werden. Der Gesamtumfang der Online-Funktionalitäten umfasst, je nach Kundenwunsch, auch die Meldungen und Einbringungen, Entnahmen und Störfalle, Bearbeitung der Teilnehmerkonten, Führung und Berechnung der SV-Luft sowie vielfältige Beauskunftungsmöglichkeiten für den Arbeitgeber und die Arbeitnehmer.

Mit diesem flexiblen und internetbasierten Verwaltungsportal erfüllt die R+V die hohen Kundenansprüche, setzt die Erfordernisse des Flexi-II-Gesetzes um und stellt die Anforderungen sowie Wünsche der Kunden in den Mittelpunkt. Die intensive Kundenbetreuung ist durch einen laufenden und umfassenden Dialog mit den Kunden geprägt und geht über die Implementierung der Vorsorgelösung noch hinaus.

Flexible Modelle auch für den Mittelstand interessant

Die Thematik der Lebensarbeitszeitkonten wird oft in Zusammenhang mit großen, häufig international agierenden Unternehmen genannt. Unterschätzt wird die Tatsache, dass dieses Modell auch für viele mittelständische Unternehmen attraktiv ist. Schließlich stellt die demografische Entwicklung und die zunehmende Globalisierung an mittelständische Unternehmen heute ganz ähnliche Anforderungen hinsichtlich Flexibilität und innovativer Arbeitszeitgestaltung wie an große Unternehmen. Auch sie können von den vielen Vorteilen daher profitieren.

Natürlich unterscheiden sich die konkreten Einzelanforderungen eines Mittelständlers an Lebensarbeitszeitkonten von denen eines Großkonzerns. Versicherungsunternehmen wie R+V und Condor bieten jedoch für beide Bedarfssituationen flexible und innovative Lösungen – bereits heute betreut R+V beispielsweise im Bereich Zeitwertkonten rund 1.000 Unternehmen aller Größenordnungen und Branchen.

Fazit

Neben der Akquise neuer Mitarbeiter gilt es für Unternehmen, die Belegschaft im Unternehmen zu halten. Dies kann mit den passenden Angeboten wie der betrieblichen Altersversorgung und Lebensarbeitszeitkonten gelingen. Die R+V-Gruppe unterstützt Makler und ihre Kunden dabei mit individuellen Vorsorgelösungen – von passgenauen Garantieprodukten bis hin zu chancenorientierten Produkten.

 

Versicherer und Sport – eine traditionelle Verbindung 31.07.2018

Bandenwerbung, Namenspatenschaften für Arenen: Das Sport-Sponsoring hat in der Versicherungswirtschaft eine lange Tradition. Nun haben mit Generali, Hanse Merkur und R+V erneut drei Versicherer ihre Engagements im Sport bekannt gegeben.

Versicherer und Sport – eine traditionelle Verbindung

Vor Kurzem wurden in einer Erhebung des Umfrageinstituts Statista unter anderem Unternehmen, Verbände und Agenturen nach ihren angestrebten Zielen im Bereich des Sportsponsorings befragt. 84% verfolgen hauptsächlich Imageziele, 80% wollen ihren Bekanntheitsgrad steigen, während über die Hälfte aller Befragten (54%) ihre Kundenbindung festigen wollen. Auch Unternehmen der Versicherungswirtschaft bieten hier keine Ausnahme und nutzen die große Außenwirkung des Sport-Sponsorings für ihre Zwecke.

Jüngste Beispiele sind Generali, Hanse Merkur und R+V, die vor Kurzem ihre Aktivitäten im Bereich Sport-Sponsoring bekannt gegeben haben. Vor allem der Fußball hat es den Versicherern angetan.

Hanse Merkur Exklusivpartner des HSV

So hat Hanse Merkur eine Exklusivpartnerschaft mit dem HSV beschlossen und unterstützt den Hamburger Traditionsverein bei seinem Streben nach dem Wiederaufstieg in die 1. Bundesliga. Die Partnerschaft umfasst neben der Präsenz im Clubumfeld und im Volksparkstadion das Titelrecht als „Offizieller Partner des Familienblocks“. Zudem wird Hanse Merkur Partner von „HSV“-Reisen.

R+V Versicherung erneuert Engagement mit Schalke 04

Auch die R+V Versicherung ist fußballaffin: Bereits seit 2015 unterstützt der Versicherer als Partner den FC Schalke 04. Und das Engagement geht weiter. Wie das Unternehmen kürzlich bekannt gegeben hat, bleiben die bisherigen Marketingrechte und Werbemöglichkeiten der R+V weiter mit den Königsblauen verbunden. Darüber hinaus wird die R+V auch die Knappen-Fußballschule, die bundesweit Trainingscamps veranstaltet, unterstützen und den Bereich Esport für Sponsoring-Aktivitäten nutzen.

Generali ist Sponsor der Leichtathletik-EM in Berlin

Generali geht in Sachen Sponsoring einen leicht anderen Weg und engagiert sich im Bereich Leichtathletik. Im Rahmen der Leichtathletik-EM, die vom 06.08. bis 12.08.2018 in Berlin stattfindet ist der Versicherer Namensgeber der sogenannten GENERALI ARENA. Das Stadion, das rund 3.000 Zuschauern Platz bietet, wird sieben Tage lang Schauplatz von Veranstaltungen, der Medaillenvergaben und Siegerehrungen sein. (sg)