DKM - Unternehmensseite Swiss Life AG

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Herzlich willkommen im Namen von
Besuchen Sie uns in Halle 4 am Stand D02
 

Liebe Vertriebspartner,

auch in diesem Jahr freuen wir uns auf Ihren Besuch auf der Swiss Life Alm in Halle 04, Stand D02. Gerade wenn es um Arbeitskraftabsicherung geht, kann Swiss Life jedem Kunden eine passende Vorsorgelösung bieten – aufgrund von 120 Jahren Erfahrung und einer starken Kapitalkraft. Lassen Sie sich von unseren Experten neue Vertriebschancen aufzeigen, denn besondere Zielgruppen erfordern besondere Beratungskonzepte. Darüber hinaus erfahren Sie alles Wissenswerte zur Pflegeabsicherung und Swiss Life Maximo mit fondsgebundenem Rentenbezug. Auch die Experten der KlinikRente und MetallRente stehen Ihnen gerne Rede und Antwort.

Interessante Aktionen erwarten Sie, zum Beispiel:

  • Ihr persönliches Foto mit Germany’s next Topmodel
  • Vorführung des neuen Maklerportals Swiss Life WebOffice sowie der neuen Homepage der KlinikRente
  • Verlosung von attraktiven Preisen - am 25.10.2017 um 10:50, 12:50 und 15:50 Uhr
  • Für die Pause zwischendurch: Frozen Joghurt mit verschiedenen Toppings und erfrischende Getränke

Profitieren Sie von echter Spitzenexpertise:
Arbeitskraftabsicherung: Die Erfolgsstory geht weiter – Markttrends, neue Produkte, Klauseln und Digitalisierung
Mittwoch, 25.10.2017, 11:00–11:45 Uhr, Halle 3B, Raum 10
Referent: Thomas Fornol, Leiter Maklervertrieb

Pflege- und Vermögensschutz – zielgruppengerecht und mit Schweizer Qualität
Mittwoch, 25.10.2017, 12:00–12:45 Uhr, Halle 3B, Raum 8
Referent: Steffen Hammer, Manager Marktbearbeitung Privatkunden

Ein Vortrag – doppelter Nutzen: 391 % Solvenzquote trifft das neue Maklerportal Swiss Life WebOffice!
Mittwoch, 25.10.2017, 13:00–13:45 Uhr, Halle 5, Workshop-Raum 1
Referenten: Dr. Daniel von Borries, Chief Financial Officer und Stefan Butzlaff, Digitalisierungsbeauftragter

Moderne Altersvorsorgekonzepte in Zeiten niedriger Zinsen
Mittwoch, 25.10.2017, 14:00–14:45 Uhr, Halle 3B, Raum 11
Referent: Thomas Fornol, Leiter Maklervertrieb

Was wird die Reform des Betriebsrentengesetzes tatsächlich bringen?
Mittwoch, 25.10.2017, 16:00–16:45 Uhr, Halle 3B, Raum 11
Referent: Hubertus Harenberg, Bereichsleiter betriebliche Altersversorgung und Branchenversorgungen

Nicht verpassen: Lassen Sie sich unsere Après-Ski-Standparty am 25.10.2017 nicht entgehen. Kommen Sie ab 17:00 Uhr auf die Swiss Life Alm – es erwarten Sie gute Stimmung, Cocktails und Bier! Wir wünschen Ihnen schon heute einen informativen Messebesuch.

Ihre Swiss Life

 
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AssCompact News
Weniger als die Hälfte der Deutschen hat gute Finanzkenntnisse 18.09.2017

Ein Pflichtschulfach „Wirtschaft“ gibt es bisher nur in Baden-Württemberg. Weniger als die Hälfte der Deutschen bezeichnet daher ihre Kenntnisse über Finanzen als gut. Das ergibt eine repräsentative Studie von Swiss Life.

Weniger als die Hälfte der Deutschen hat gute Finanzkenntnisse

Inzwischen hat das neue Schuljahr in allen deutschen Bundesländern angefangen. Erneut wird das Thema Finanzen im Lehrplan keine große Rolle spielen – mit fatalen Folgen: Wer in jungen Jahren zu wenig über Geldanlagen lernt, hat es schwerer, rechtzeitig für seine Zukunft vorzusorgen.

Eine repräsentative Studie von Swiss Life hat ergeben, dass weniger als die Hälfte der Deutschen (46%) ihre aktuellen Kenntnisse im Bereich Finanzen als gut bezeichnet. 40% kennen sich mittelmäßig aus. Und das, obwohl 78% das Thema für eher oder sogar sehr wichtig halten. Rund 80% haben im Unterricht eher wenig oder gar nichts über Finanzen gelernt.

Pflichtfach „Wirtschaft“ bisher nur in Ba-Wü

Knapp drei Viertel (72%) würden zwar ein eigenes Schulfach befürworten, aktuell gibt es mit Baden-Württemberg aber nur ein Bundesland in Deutschland, das in Real-, Werkreal- und Gemeinschaftsschulen ein Pflichtfach „Wirtschaft“ anbietet. Die Gymnasien folgen dort im Jahr 2018. (ad)

 

Swiss Life: Vorsorgetarif Maximo mit fondsgebundenem Rentenbezug 04.07.2017

Der Vorsorgetarif Swiss Life Maximo wurde um den Baustein „fondsgebundener Rentenbezug“ erweitert, für die erste Schicht als steuerlich geförderte Basisrente und in der dritten Schicht für die private Vorsorge. Außerdem kann der Tarif um eine BU-Zusatzversicherung erweitert werden.

Swiss Life: Vorsorgetarif Maximo mit fondsgebundenem Rentenbezug

Swiss Life hat ihre Produktfamilie Swiss Life Maximo zum 01.07.2017 um einen Baustein erweitert: Den Tarif gibt es nun auch mit fondsgebundenem Rentenbezug für die erste Schicht als steuerlich geförderte Basisrente und in der dritten Schicht für die private Vorsorge. Ziel des neuen Maximo mit fondsgebundenem Rentenbezug ist es, eine möglichst hohe Gesamtrente zu erreichen, um die Versorgungslücke der Kunden zu schließen. Deshalb stehen die Vorteile eines sehr langfristigen Investments, das über die klassische Ansparphase hinausgeht, bei diesem neuen Produkt besonders im Fokus.

Ergänzung: Berufsunfähigkeitszuatzversicherung

In der Variante Privatrente für die dritte Schicht bietet der neue Maximo nun auch in der Rentenphase die Möglichkeit, in einem gewissen Umfang Kapital zu entnehmen. Zuzahlungen sind auch im Rentenbezug jederzeit möglich und können zu einer Rentensteigerung führen. Zudem kann Maximo um die Berufsunfähigkeitszusatzversicherung von Swiss Life ergänzt werden. Auch für die Hinterbliebenenversorgung stehen verschiedene Varianten der Todesfallleistung zur Auswahl. (ad)

 

Die Deutschen fühlen sich nicht so alt, wie sie sind 29.06.2017

Wie eine Umfrage von Swiss Life zeigt, fühlen sich 61% der Menschen hierzulande jünger, als sie tatsächlich sind. Dies beeinflusst auch die Lebensplanung, denn bestimmte Lebensphasen verschieben sich dadurch nach hinten. Länger arbeiten als nötig wollen aber nur die wenigsten.

Die Deutschen fühlen sich nicht so alt, wie sie sind

Im Rahmen einer Umfrage wollte Swiss Life von den Menschen in Deutschland wissen, wie alt sie sich fühlen. Anhand der Ergebnisse zeigt sich eine Diskrepanz zwischen biografischem und gefühltem Alter: 61% der Befragten fühlen sich jünger, als sie es laut Geburtsurkunde sind. Nur 11% sagen das Gegenteil. Ein Viertel der Befragten fühlt sich dem biografischen Alter entsprechend. Ihr junggebliebenes Ich führen 53% der Umfrageteilnehmer auf ihr Aussehen zurück, ebenso viele auf ihr Verhalten. In der körperlichen Fitness sieht fast jeder Dritte (28%) den entscheidenden Grund.

Bestimmte Lebensphasen verlagern sich nach hinten

Wie Swiss Life unterstreicht, wirkt sich die Diskrepanz zwischen biografischem und gefühltem Alter auf die Lebensplanung der Menschen aus. 52% derjenigen, die sich jünger fühlen, sind der Ansicht, dass sich gewisse Lebensphasen wie etwa das Thema Kinder dadurch nach hinten verschieben. So kommt es heute für 21% der Deutschen in Frage, mit über 40 (noch einmal) Mutter oder Vater zu werden.

Später in Rente gehen ist für die meisten kein Thema

Ein Umdenken zeigt sich bei den Deutschen auch in puncto eines steten Berufslebens. Jeder Zweite hat sich in seiner Laufbahn schon einmal komplett neu orientiert (50%). Genauso viele, nämlich 52%, können sich vorstellen, dies (erneut) zu tun. Allerdings ist es nur für jeden Zehnten eine Option, länger zu arbeiten als notwendig. 28% der Befragten möchten sich zum gesetzlichen Renteneintrittsalter mit 67 in den Ruhestand verabschieden. 29% wollen früher in Rente gehen, selbst wenn sie finanzielle Einbußen in Kauf nehmen müssen.

Neue Vorsorgekonzepte sind gefragt

Die Deutschen fühlen sich jünger und zugleich nimmt ihre Lebenserwartung zu. Wie Daniel von Borries, Chief Financial Officer von Swiss Life Deutschland, betont, stelle der demografische Wandel die sozialen Sicherungssysteme vor große Herausforderungen. Um diese zu meistern, seien neue Vorsorgekonzepte gefragt seitens der Politik und der Wirtschaft. (tk)

 

 
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