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ARAG Kranken beruft neues Vorstandsmitglied 19.09.2018

Ab 01.04.2019 soll Dr. Matthias Effinger, der in den Vorstand der ARAG Krankenversicherungs-AG berufen worden ist, dort ein neu geschaffenes Ressort mit Zuständigkeit unter anderem für Kunden- und Leistungsservice, Recht/Compliance, Betriebsorganisation und Zentrale Dienste verantworten.

ARAG Kranken beruft neues Vorstandsmitglied

Dr. Matthias Effinger ist vom Aufsichtsrat der ARAG Krankenversicherungs-AG in den Vorstand des Unternehmens berufen worden. Ab 01.04.2019 soll er dort ein neu geschaffenes Ressort mit Zuständigkeit unter anderem für Kunden- und Leistungsservice, Recht/Compliance, Betriebsorganisation und Zentrale Dienste verantworten.

Bereits zum 01.01.2019 wird sich Dr. Matthias Effinger – zusätzlich zu seiner bisherigen Funktion als Leiter der ARAG SE Direktion für Österreich – als Generalbevollmächtigter der ARAG Krankenversicherungs-AG in seine neuen Aufgaben einarbeiten. Mit seiner Berufung zum 01.04.2019 wird Effinger dann für Werner Nicoll in den Vorstand der ARAG Krankenversicherung einrücken.

Werner Nicoll scheidet im Jahr 2019 mit Erreichen der Altersgrenze aus dem Vorstand aus. Dessen Aufgaben als Finanzvorstand der ARAG Krankenversicherung übernimmt Dr. Roland Schäfer neben seiner Zuständigkeit für Produktentwicklung, Aktuariat und Vertrieb. Die Ressortverantwortung innerhalb des Vorstandes für Personal und Risikomanagement verbleibt bei Dr. Werenfried Wendler. (ad)

 

Welche Versicherungen brauchen Azubis? 15.08.2018

Mit dem neuen Ausbildungsjahr beginnt für viele junge Menschen das Berufsleben. Anders als Studierende, die in der Regel bis zum 25. Lebensjahr bei der Krankenkasse der Eltern mitversichert sind, müssen sich Azubis mit eigenem Einkommen selbst versichern. Welche Policen neben dem gesetzlichen Versicherungsschutz sinnvoll sind, zeigt die ARAG.

Welche Versicherungen brauchen Azubis?

Für Tausende junger Leute beginnt mit dem Start des neuen Ausbildungsjahres das Berufsleben. Im Gegensatz zu Studierenden, die in der Regel bis zum 25. Lebensjahr bei der Krankenkasse der Eltern mitversichert sind, müssen sich Azubis mit eigenem Einkommen selbst versichern. Experten der ARAG geben einen einen Überblick zu Pflichtversicherungen und wichtige sowie überflüssigen Policen für Berufseinsteiger.

Das sind die Pflichtversicherungen

Krankenversicherung, Pflegeversicherung, Arbeitslosenversicherung, gesetzliche Rentenversicherung und gesetzliche Unfallversicherung gehören zu den fünf Pflichtversicherungen. Im Gegensatz zu Studierenden und Schülern sind Azubis bei der Krankenversicherung nicht automatisch über ihre Eltern mitversichert. Es besteht freie Wahl der Krankenkasse, die Entscheidung muss aber bis 14 Tage nach Beginn der Ausbildung gefallen sein. Der Arbeitnehmeranteil wird wie bei allen Pflichtversicherungen automatisch vom Bruttogehalt abgezogen. Berufseinsteigern, die vorher über ihre Eltern privat krankenversichert waren, empfehlen die ARAG Experten, die private Versicherung als Anwartschaft neben der gesetzlichen Krankenversicherung weiterlaufen zu lassen, um später unter Umständen problemlos und ohne Gesundheitscheck zurückwechseln zu können.

Haftpflichtschutz über die Police der Eltern?

Wichtig gerade auch für Auszubildende ist eine private Haftpflichtversicherung. Wie die ARAG Experten unterstreichen, besteht hier Versicherungsschutz für Azubis bis zum Abschluss der Ausbildung meist über die Police der Eltern. Nicht mitversichert sind jedoch verheiratete Azubis und – zumindest bei einigen Versicherungen – erwachsene Lehrlinge in einer zweiten Ausbildung. Dies gilt es vor dem Abschluss einer eigenen Versicherung zu prüfen.

Rechtsschutz- und Berufsunfähigkeitsversicherung

Auszubildende sollten auch an einen Rechtsschutz denken. Wenn die Eltern rechtsschutzversichert sind, umfasst die Police in der Regel auch Kinder bis zum 25. Lebensjahr. Fährt ein Berufsanfänger täglich mit dem Auto zu seiner Ausbildungsstelle, kann eine spezielle Verkehrs-Rechtsschutzversicherung sinnvoll sein.

Schließlich weisen die ARAG Experten auch auf die Bedeutung der Absicherung der Arbeitskraft hin: Eine Berufsunfähigkeitsversicherung wird zwar oft außer Acht gelassen, ist aber für Azubis besonders wichtig. Berufseinsteiger erhalten nämlich in den ersten fünf Jahren kein Geld aus der gesetzlichen Rentenkasse, wenn ihnen etwas passiert. (tk)

 

Ferienjob: Das gilt es zu beachten 09.07.2018

Gerade in den Sommerferien verdienen sich viele Schüler Geld dazu. Bei einem Ferienjob werden keine Beiträge zur Sozialversicherung fällig, so lange die entsprechenden zeitlichen Grenzen eingehalten werden. Was es darüber hinaus noch zu wissen gilt, zeigt ein Überblick mit den wichtigsten Fakten.

Ferienjob: Das gilt es zu beachten

In den Sommerferien nutzen viele Jugendlichen die Gelegenheit und bessern ihr Taschengeld mit einem Ferienjobs auf. Wer in den Ferien jobbt, muss dafür keine Beiträge zur Sozialversicherung entrichten, unabhängig vom Verdienst, wie auch die Deutsche Rentenversicherung in Berlin informiert. Ferienjobs zählen in der Regel zu den „kurzfristigen Beschäftigungen“, die innerhalb eines Kalenderjahres nicht mehr als 70 Arbeitstage oder drei Monate am Stück ausgeübt werden. Diese zeitliche Grenze ist einzuhalten, wie die Deutsche Rentenversicherung unterstreicht, damit vom Lohn keine Beiträge zur Renten-, Arbeitslosen- und Krankenversicherung abgezogen werden. Bei mehreren Ferienjobs im Laufe eines Jahres werden alle Arbeitstage zusammengerechnet. Auch hierbei gilt es, die zeitlichen Grenzen nicht zu überschreiten, um versicherungsfrei zu bleiben. Bis zu einem Verdienst von 9.000 Euro (Jahr 2018) wird keine Einkommenssteuer fällig. Auf den Kindergeldanspruch der Eltern haben Einkünfte der Sprösslinge übrigens keine Auswirkung.

Ferienjob ab 15 Jahren möglich

Wie die Experten der ARAG unterstreichen, dürfen Schüler ab 13 Jahren ihr erstes eigenes Geld verdienen, allerdings nur mit leichten Arbeiten wie Babysitten, Zeitungen austragen oder Nachhilfeunterricht. Für einen Ferienjob müssen Schüler, die der Vollzeitschulpflicht unterliegen, 15 Jahre alt sein, denn dann gelten sie als Jugendliche im Sinne des Jugendarbeitsschutzgesetzes (JArbSchG).

Zwischen 15 und 17 Jahren höchstens vier Wochen

15- bis 17-Jährige dürfen laut ARAG maximal vier Wochen pro Kalenderjahr während der Schulferien in Vollzeit arbeiten, also 20 Ferienjob-Tage. Die Wochenarbeitszeit darf 40 Stunden nicht überschreiten, täglich höchstens acht Stunden, die Pausen nicht eingerechnet. Der Ferienjob darf generell nur zwischen sechs Uhr morgens und 20 Uhr abends ausgeführt werden. Außer in Krankenhäusern, Gaststätten und in der Landwirtschaft ist eine Tätigkeit samstags sowie an Sonn- und Feiertagen nicht zulässig. tabu, eine Ausnahme besteht jedoch beispielsweise in Krankenhäusern, Gaststätten und in der Landwirtschaft.

Diese Ferienjobs sind tabu

Jugendliche dürfen nicht alle Jobs ausführen. Nach JArbSchG sind zum Beispiel Arbeiten an gefährlichen Maschinen wie Säge-, Fräsmaschinen oder Pressen ebenso verboten wie Akkordarbeit und gesteigertes Arbeitstempo. Außerdem nicht erlaubt sind Arbeiten, die mit starker Hitze, Kälte und Nässe einhergehen oder Lärm, Strahlen und Erschütterungen. Auch Ferienjobs, bei denen es zu Kontakt mit giftigen, ätzenden und reizenden Stoffen kommen könnte, sind für Jugendliche tabu.

Versicherungsschutz bei Krankheit oder Unfall

Ferienjobber sind über den Arbeitgeber unfallversichert, und zwar unabhängig von Dauer des befristeten Beschäftigungsverhältnisses und vom Verdienst. Unbezahlte Praktika sind ebenso versichert wie Mini-Jobs während der Ferien. Versicherungsschutz besteht auch auf dem Weg zur Arbeit und nach Hause, hier greift die gesetzliche Unfallversicherung. Darüber hinausdem haben Jugendliche einen Anspruch auf Entgeltfortzahlung, falls sie während des Ferienjobs erkranken, wie die Experten der ARAG erläutern. (tk)