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BDVM-Mitgliedsunternehmen beurteilen ihre Lage positiv 22.10.2018

Der BDVM hat die Zahlen zur Geschäftslage seiner Mitgliedsunternehmen bekanntgegeben. Die Mitgliederstruktur des Maklerverbands hat sich nach der Fusion des ehemaligen VDVM mit dem BMVF leicht verändert, der Anteil kleinerer Betriebe ist gestiegen. Die meisten beurteilen ihre Lage als positiv.

BDVM-Mitgliedsunternehmen beurteilen ihre Lage positiv

Mit der Fusion des ehemaligen VDVM mit dem BMVF zum BDVM hat sich die Mitgliederstruktur des Maklerverbandes leicht verändert: Der Anteil kleinerer Betriebe ist gestiegen. Das Ergebnis der diesjährigen Umfrage zur wirtschaftlichen Lage der BDVM-Mitglieder wurde dementsprechend mit einiger Spannung erwartet. Würde die Stimmung eine Eintrübung erfahren, weil kleinere Firmen stärker zu kämpfen haben? Die Antwort ist ein klares Nein.

Die 280 teilnehmenden BDVM-Mitgliedsunternehmen beurteilen ihre Lage unverändert positiv und blicken mit Optimismus in die Zukunft: 95% von ihnen geben an, dass sie ihre Geschäftslage in den ersten acht Monaten 2018 als gut (54,6%) oder befriedigend (40,4%) beurteilen. Grund dafür sind unter anderem steigende Courtage-Einnahmen bei 54,25% der teilnehmenden Unternehmen, die Steigerungsrate liegt im Wesentlichen zwischen 3 und 10%. Und 39% konnten ihre Einnahmen konstant halten.

Und obgleich der Gesetzgeber immer stärker in den Makleralltag eingreift und die Diskussion um einen Provisionsdeckel in der Lebensversicherung im Raum steht, vertrauen BDVM-Makler auf ihre Kompetenz: Für das kommende Jahr erwarten 53,2% der Unternehmen weiter steigende Courtageeinnahmen und 36,8% rechnen mit gleichbleibenden Werten. Mit 10% (Vorjahr 13%) ist der Anteil der Firmen, die Einbußen erwarten, sogar noch zurückgegangen. Die Investitionsbereitschaft ist hingegen deutlich gestiegen: 74% (Vorjahr 63,7%) der Makler haben im laufenden Geschäftsjahr zwischen zwei und 10% ihres Umsatzes in Investitionen gesteckt. Dass das sogar mehr ist, als ursprünglich geplant, geben 8,9% der Firmen an. (ad)

 

BDVM-Präsident legt Amt nieder 12.10.2018

Dr. Georg Bräuchle legt sein Amt als Präsident des BDVM nieder. Grund ist, dass er seine berufliche Tätigkeit beenden und auch bei der Marsh GmbH ausscheiden wird. Bis Ende 2019 Neuwahlen anstehen, führt ein anderes Vorstandsmitglied als Präsident den Maklerverband.

BDVM-Präsident legt Amt nieder

Zum 16.11.2018 wird Dr. Georg Bräuchle sein Amt als Präsident des Bundesverband Deutscher Versicherungsmakler (BDVM) nach der Mitgliederversammlung niederlegen. Hintergrund ist, dass er Ende November auch als Geschäftsführer bei der Marsh GmbH ausscheiden und seine berufliche Tätigkeit beenden wird. Der BDVM-Vorstand hat beschlossen, dass Yorck Hillegaart, Geschäftsführender Gesellschafter der Funk Gruppe GmbH und BDVM-Vorstandsmitglied, den Maklerverband bis zur regulären nächsten Vorstandswahl im November 2019 als Präsident führen wird.

Seit 2015 ist Dr. Georg Bräuchle Präsident, zunächst des VDVM und seit der Fusion mit dem Bundesverband Mittelständischer Versicherungs- und Finanzmakler (BMVF) zum 01.01.2018 des BDVM. Seit 1988 ist er für den Versicherungsmakler Marsh tätig. Die Nachfolge dort wurde bereits vor einem Jahr geregelt, sodass er seine Aufgaben an seinen bisherigen Thomas Olaynig übergeben hat.

Kein Grund zur Panik

Vor Journalisten sagte Bräuchle gestern in Hamburg, dass sich die Versicherungsmakler ohne große Dramatik oder gar Panik dem Wandel in der Versicherungswirtschaft stellen. Bei den Mitgliedern des BDVM herrsche Zuversicht, die sich aus der täglichen Zusammenarbeit mit den Kunden nähren würde. Das Geschäftsmodell des Versicherungsmaklers werde mit seinem grundsätzlichen Dienstleistungsangebot weiterhin einen großen Mehrwert für die Kunden bieten. Gleichzeitig prangerte er noch einmal generelle Zeichnungsverbote von Versicherern bei bestimmten Industrierisiken an, ebenso die langsame und für den Kunden oft aufwändige Schadenregulierung. (bh)

 

BDVM: „Makler werden sich bewegen müssen“ 07.06.2018

Das 9. BDVM Makler-Symposium stand ganz im Zeichen der Zukunft des Versicherungsmaklers und welche Chancen und Risiken angesichts von Digitalisierung und zunehmender Regulatorik zu erwarten sind. Denn die Digitalisierung nimmt Fahrt auf und Makler sollten neben den Kunden die digitalen Trends im Auge behalten.

BDVM: „Makler werden sich bewegen müssen“

Wo stehen Vermittler heute und wie geht mit dem Maklerberuf in Zeiten von Digitalisierung, steigendem Wettbewerbsdruck und zunehmenden Regularien weiter? Fragen wie diese standen im Mittelpunkt des 9. BDVM Makler-Symposiums am 06. und 07.06. in München. In seiner Eröffnungsrede machte BDVM-Präsident Dr. Georg Bräuchle deutlich: Versicherungsmakler stehen auf der Seite des Kunden. Und wer im Makler nur einen „Vertriebskanal“ sehe, der habe nicht verstanden, was Vermittler mit ihrer umfassenden Beratung leisten würden. Die Frage nach den Aussichten des Berufsbilds ist unweigerlich mit dem digitalen Wandel gekoppelt, der auch das Maklergeschäft spürbar verändert. Die Auswirkungen der Digitalisierung sind vielfältig und mitunter schwer abschätzbar, ebenso wie die Frage, welche Trends sich langfristig durchsetzen werden.

Kundenorientierung und Anpassung als Zauberformel

Makler müssen neben den Bedürfnissen ihrer Kunden und den Wettbewerbern daher auch die aktuellen digitalen Trends im Auge behalten. Denn nur so könnten Vermittler flexibel bleiben, sich schnell an geänderte Bedürfnisse anpassen und die neuen Technologien ggf. auch einsetzen. Der Maklerberuf bleibe weiterhin ein spannendes und lukratives Betätigungsfeld, unterstrich Bräuchle. Aber er betonte auch: „Wir werden uns bewegen müssen und hart an den Anforderungen arbeiten müssen.“ Dass Beratung durch einen Makler für Kunden unverzichtbar ist und sich qualitative Vermittler durchsetzen werden, auch wenn mit einer Verringerung der Vermittlerzahlen zu rechnen ist, davon zeigte sich auch Ralf Berndt überzeugt, Vorstandsmitglied der Stuttgarter Versicherung. Auch er verwies mit Worten von Charles Darwin auf die notwendige Anpassungsfähigkeit. So würden nicht die Stärksten oder die Intelligentesten überleben, sondern diejenigen, die sich am besten anpassen können.

Courtage vs. Honorar

In der Wahrnehmung der breiten Bevölkerung hat der Maklerberuf alles andere als ein positives Image. Immer wieder ist das Thema Provision Gegenstand der öffentlichen Diskussion rund um den besseren Schutz von Verbrauchern und die Honorarberatung wird ins Blickfeld gerückt. Dr. Hans-Georg Jenssen, Geschäftsführender Vorstand des BDVM, betonte, dass Honorarberatung kein Allheilmittel sei. “Courtage ist Verbraucherschutz“, so Jenssen. Die Frage nach der Unabhängigkeit des Beraters bzw. der Beratung sollte im Übrigen nicht am Aspekt der Vergütung festgemacht werden, sondern eher an einer Art Lagerzugehörigkeit. Schließlich stehe der Makler im Lager des Kunden, ebenso der Versicherungsberater.

Versicherungsberater überflüssig - Vorbild Österreich

Der Versicherungsberater, der nun auch vermitteln darf, war auch Thema beim BDVM-Symposium. Er ist nach Ansicht Jenssens allerdings überflüssig. So fordert der BDVM schon seit einiger Zeit, dem Vorbild Österreichs zu folgen, wo der Versicherungsvermittler ein im Kern verkammerter Beruf ist, der den Versicherungsmakler und den Berater in Versicherungsangelegenheiten vereint. Im österreichischen Maklergesetz haben Makler ein Doppelrechtsverhältnis zum Kunden und zum Versicherer, vertreten aber in erster Linie die Interessen des Kunden. Was die Vergütung betrifft, besteht in Österreich eine Provisionszahlungsverpflichtung nur seitens des Versicherers. Makler haben die Möglichkeit, in Absprache mit dem Kunden auch ein Honorar zu vereinbaren, wie Dr. Klaus Koban, Versicherungsexperte und Geschäftsführer der Wiener Koban Südvers GmbH in seinem Vortrag erläuterte.

Veränderungen als Chance

„Digitalisierung wird nie mehr so langsam sein wie heute,“ erklärte Peter Holzer. Für den Berater und Business-Coach kommt es darauf an, „Kante zu zeigen“, als Person mit seiner auf den Kunden zugeschnittenen Dienstleistung zu punkten, dabei aber stets den Qualitäts-Ethos hochzuhalten. Holzer betonte, wie wichtig es sei, sich mit Veränderungen im eigenen Unternehmen zu beschäftigen, um langfristig zukunftsfähig zu bleiben. Moderne Techniken können für das eigene Unternehmen Chancen bieten. Permanente Neugierde auf Innovationen bezeichnete auch Dr. Tobias Warweg, der Vorstand der HDI Vertriebs AG, als Kern der Zukunftsfähigkeit. Aber wie Holzer unterstrich, müsse man sich für Veränderungen bewegen und die eigene Komfortzone verlassen. (tk)

Lesen Sie auch ein Interview mit Dr. Georg Bräuchle mit AssCompact zum Leitbild des Maklers.