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Deutsche sorgen sich zunehmend um ihr Erspartes 14.09.2018

Deutschland ändert sein Spar- und Konsumverhalten. Jeder dritte Deutsche setzt mittlerweile lieber auf Konsum, statt Geld anzulegen. Zudem wachsen die Sorgen um das eigene Ersparte. Das geht aus dem aktuellen Income-Barometer von J.P. Morgan Asset Management hervor.

Deutsche sorgen sich zunehmend um ihr Erspartes

Die deutschen Sparer schwanken nach einer Dekade niedriger Zinsen zwischen Desillusionierung, Verunsicherung und dem Wunsch, eine ertragreichere Lösung für ihr Erspartes zu finden. So stimmt rund jeder dritte Befragte des aktuellen Income-Barometers J.P. Morgan Asset Management der Aussage zu, dass es schlauer sei, jetzt größere Anschaffungen zu machen, statt zu sparen.

Sorge um Erspartes

Ebenfalls fast ein Drittel der Deutschen ist besorgt, dass das Ersparte durch Inflation an Wert verliert, ohne eine Lösung für diese unerfreuliche Lage zu haben. „Dass viele Sparer von den mageren Erträgen ihrer Sparanlagen enttäuscht sind und sich um den drohenden Wertverlust sorgen, überrascht nicht“, unterstreicht Christoph Bergweiler, Leiter Deutschland, Österreich, Zentral- und Osteuropa sowie Griechenland bei J.P. Morgan Asset Management.

Großer Bedarf an Finanzberatung

Das Income-Barometer zeigt darüber hinaus, dass ein großer Bedarf an Finanzberatung besteht. 22% der Befragten können mit dem Thema Geldanlage nicht viel anfangen und geben an, schlichtweg nicht zu wissen, ob sie einer der vorgeschlagenen Aussage zum Zinsumfeld zustimmen wollen. Auch dass 15% angeben, sie bevorzugen Sparbuch und Tagesgeld unabhängig davon, ob die Zinsen steigen oder fallen, lässt laut J.P. Morgan Asset Management auf einen großen Beratungsbedarf schließen.

Zartes Umdenken

Ein Teil der Deutschen hat aber bereits erkannt, dass es bessere Möglichkeiten gibt, als das Geld zinslos zu horten. So geben 12% an, dass sich Sparen aktuell nicht rechnet, weshalb Kapitalmarktanlagen sinnvoller sind. Und 10% der Befragten suchen eine Alternative, die regelmäßige Ausschüttungen bietet. Denn 18% der Deutschen finden es gut, wenn regelmäßige Ausschüttungen zeigen, was das Ersparte „verdient“ hat. (mh)

 

Alte Liebe rostet nicht: Deutsche bleiben Sparbuch treu 25.07.2018

Trotz niedriger Zinsen bleiben Sparbücher und Festgeldkonten hierzulande die beliebteste Anlageform. Laut aktuellem Income-Barometer von J.P. Morgan Asset Management besitzen über 80% der Deutschen ein Sparbuch, Tages- oder Festgeld. Doch das Interesse an ertragstärkeren Kapitalmarktanlagen wächst.

Alte Liebe rostet nicht: Deutsche bleiben Sparbuch treu

Auch nach zehn Jahren immer weiter sinkender Zinsen sind Sparbücher oder Tages- und Festgeldkonten bei den Deutschen beliebter als Kapitalmarktprodukte. Wie das aktuelle Income-Barometer von J.P. Morgan Asset Management zeigt, besitzen 53% der Befragten Sparbücher und 29% legen in Tages- oder Festgelder an. Weitere 38% der Bundesbürger haben eigenen Angaben zufolge eine Lebens- oder Rentenversicherung, wobei Mehrfachantworten möglich waren.

Leichter Aufwärtstrend bei Kapitalmarktinvestments

Auf die Kraft des Kapitalmarkts setzen demgegenüber nur 21% der Deutschen: 15% der Befragten nutzen Investmentfonds, lediglich 9% legen in Aktien an und nur 3% investieren in festverzinsliche Papiere. Laut J.P. Morgan Asset Management zeigt sich allerdings ein leichter Aufwärtstrend im Vergleich zum Income-Barometer von 2017, als der Anteil der Anleger noch bei 18% lag. „Unsere aktuelle Befragung zeigt eine erfreuliche Entwicklung, da das Interesse an ertragstärkeren Kapitalmarktanlagen steigt. Ein Großteil der Befragten hat hier aber dennoch Nachholbedarf, denn wenn die Inflation wie aktuell höher als die Zinsen liegt, sparen sich die Deutschen buchstäblich arm“, betontChristoph Bergweiler, Leiter Deutschland, Österreich, Zentral- und Osteuropa sowie Griechenland bei J.P. Morgan Asset Management.

Denn sie wissen nicht, was sie sparen

Wie aus der Befragung zudem hervorgeht, wissen immerhin 16% nicht, welche Spar- und Anlageprodukte sie besitzen. Für Bergweiler zeige dies, wie wenig sich viele mit dem Thema Geldanlage auseinandersetzen. Vielen Anlegern sei nicht bewusst, wie groß ihre Rentenlücke tatsächlich ausfallen wird im Hinblick auf die höhere Lebenserwartung. „Angesichts der Tatsache, dass über 2.200 Mrd. Euro Erspartes der Deutschen weiterhin in kaum verzinsten Spareinlagen liegen und einer schleichenden Entwertung durch die Inflation ausgesetzt sind, sind breit gestreute, flexibel anlegende Investmentfonds mit Ausschüttungskomponente eine echte Alternative“, unterstreicht Bergweiler. (tk)

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