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Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Aussteller der DKM 2018 begrüßen wir Sie herzlich in Dortmund an unserem Stand in Halle 5, PK7!
Wir wünschen Ihnen schon heute einen angenehmen Aufenthalt, erfolgreiche Kontakte und informative Gespräche.

Wir freuen uns auf den Dialog mit Ihnen!

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Neues aus dem Hause Mr. Money 18.09.2018

Mit Canada LIFE, Standard LIFE und der VEMA e.G. sind drei weitere Marktteilnehmer an die BiPRO BOX von Mr-Money angeschlossen. Außerdem hat das Softwarehaus seine Kooperation mit Gewerbeversicherung24 ausgeweitet und bietet Verbesserungen für Nutzer des Mr-Money-Sachvergleichsrechners.

Neues aus dem Hause Mr. Money

Mr-Money meldet Zuwachs bei der BIPRO BOX: Ab sofort sind Canada LIFE, Standard LIFE und die VEMA e. G. angeschlossen. Somit stehen Anwendern bzw. Lizenznehmern über die BIPRO BOX die digitalen Dokumente von drei weiteren Marktteilnehmern zur Verfügung und können vollautomatisch beispielsweise für das Maklerverwaltungsprogramm oder die Weitergabe in die PDF BOX abgerufen werden. Insgesamt haben Versicherungsvermittler und Finanzdienstleister nun Zugriff auf die Dokumente von 65 Unternehmen. Die Anbindung der VEMA ermöglicht es VEMA-Maklern, benötigte Dokumente mit einem Klick über die BiPRO BOX abzuholen.Kooperation zwischen Mr-Money und

Kooperation mit Gewerbeversicherung24 ausgebaut

Wie das Softwarehaus Mr-Money zudem mitteilt, hat es seine bestehende Zusammenarbeit mit dem Technologie-Unternehmen Gewerbeversicherung24 nun ausgeweitet. Dadurch ergeben sich Verbesserungen für Nutzer des Mr-Money-Sachvergleichsrechners. Ihnen steht aufgrund einer Erweiterung der technischen Basis nun die gesamte digitale Vertriebsplattform für Gewerbeversicherungen von Gewerbeversicherung24 zur Verfügung. Vermittler können schnell und einfach die digitale Vertriebsplattform für Gewerbeversicherungen von Gewerbeversicherung24 für eine Angebotserstellung aufrufen. Über die Plattform lassen sich alle anfragepflichtigen Risiken voll digital ausschreiben, vergleichen und abschließen. Mit dem Ausbau der Kooperation können abgespeicherte Angebote vom Mr-Money-Sachvergleichsrechner jetzt nicht mehr nur für private Risiken aufgerufen werden, sondern sind auch für gewerbliche Bedürfnisse verwendbar. (tk)

 

VEMA-Akademie: TV- und Videoschulungen immer beliebter 30.07.2018

Die Fachabteilung für Fort- und Weiterbildung der VEMA eG, die VEMA-Akademie, verzeichnet seit der Umsetzung der IDD-Weiterbildungspflicht Anfang 2018 eine gesteigerte Nachfrage nach Weiterbildungen. Vor allem TV- und Videoschulungen werden immer beliebter.

VEMA-Akademie: TV- und Videoschulungen immer beliebter

Die Versicherungsmakler-Genossenschaft VEMA eG betreibt mit der VEMA-Akademie seit Jahren eine eigene Fachabteilung für Fort- und Weiterbildung. Die Kernkompetenz der Akademie liegt im Bereich fachlicher Weiterbildung vertrieblich tätiger Mitarbeiter. In den letzten Jahren spielte zudem die Nachwuchsförderung eine immer größere Rolle. Neben dem Dualen Studium+ in Kooperation mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg DHBW, verschiedenen Zertifikatslehrgängen, dem Nachwuchs-Führungskräfte-Programm „VEMA-Fit für Führung“ oder der Azubiwelt, erfreuen sich vor allem TV- und Videoschulungen immer größerer Beliebtheit.

Umsetzung der IDD-Weiterbildungspflicht steigert Nachfrage

Die Umsetzung der IDD-Weiterbildungspflicht Anfang 2018 führte zu einer Zunahme der Nachfrage nach Weiterbildungen. Zählte die VEMA-Akademie im gesamten Jahreszeitraum 2017 noch rund 47.000 Seminarteilnehmer, waren es im ersten Halbjahr 2018 bereits knapp 42.000. Davon besuchten 21% Präsenzveranstaltungen, 79% wohnten Weiterbildungen über das Internet bei. Im Segment der Onlineschulungen stellen die Live-TV-Schulungen weiterhin das beliebteste Medium dar, gefolgt vom stark wachsenden Segment der Videoschulungen. 21.153 registrierte Teilnehmer verfolgten im ersten Halbjahr 2018 VEMA-TV-Sendungen, 11.962 VEMA-Videoschulungen – mehr als im gesamten Jahreszeitraum 2017 (10.430). Dabei sammelten die Teilnehmer bislang insgesamt rund 34.000 Stunden Weiterbildungszeit (Stand Juni 2018). (ad)

 

VEMA selbstbewusst, aber mit beiden Füßen am Boden 04.05.2018

Das Eigenkapital der VEMA eG erhöhte sich 2017 auf 11 Mio. Euro. In fast allen Bereichen legte die Genossenschaft zu und auch neue Mitglieder wurden gewonnen. Entsprechend selbstbewusst tritt die VEMA gegenüber Versicherern auf. Sie kritisiert etwa den GDV-Vertriebskodex und will kürzere Rückgewinnungsfristen bei Vermittlerwechsel.

VEMA selbstbewusst, aber mit beiden Füßen am Boden

Die VEMA eG stehe auf sehr stabilen Beinen, betonten die beiden Vorstände Hermann Hübner und Andreas Brunner auf den kürzlich stattgefundenen VEMAtagen 2018. Dafür stehen eine aktuelle Eigenkapitalquote von 74% und ein Eigenkapital von 11 Mio. Euro. Als Umsatzrückvergütung wurden im vergangenen Jahr rund 2,3 Mio. Euro an die Genossenschaftsmitglieder ausgeschüttet. Für die kommende Beteiligung der Genossen wurde eine Rückstellung von 2,9 Mio. Euro gebildet.

Direkte Courtagezusage bleibt

Jährlich investiert die VEMA Millionen für die Bereitstellung ihres Dienstleistungsangebots. Kosten entstehen den Genossen und Partner-Maklerbetrieben bei der Nutzung nicht. Das VEMA-Geschäftsmodell finanziert sich durch eine Anteilscourtage über die Versicherer. Dabei setzt die VEMA auf direkte Courtagezusagen zwischen Versicherern und Maklern, was auch in Zukunft so bleiben soll, wie auf den VEMAtagen noch einmal bestätigt wurde. Die VEMA muss also darum werben, dass die 2.828 Partnerbetriebe (darunter 795 Genossenschaftsmitglieder) mit ihren 18.503 Mitarbeitern ihr Geschäft bei den Versicherern mit der VEMA-Vermittlernummer einreichen. Zahlen liefert die VEMA dabei zu der Nutzung der eigenen Services: So wurden im Jahr 2017 über die eigenen Tarifrechner der VEMA 959.347 Angebote erstellt und 177.102 Deckungsnoten an die kooperierenden Versicherer versandt. Mehrwerte für die Genossen und Partnerbetriebe schafft die VEMA wiederum mit Weiterbildungsmöglichkeiten über die VEMA-Akademie, ein Produktmanagement mit ausgearbeiteten Deckungskonzepten, IT-Lösungen und Unterstützung in der Betriebsführung durch das VEMA-Maklerbüro.

Makler können auf Kunden-Rückgewinnungsfrist verzichten

Gegenüber Journalisten stellte VEMA-Vorstand Hermann Hübner im Rahmen der VEMAtage 2018 den GDV-Verhaltenskodex Vertrieb infrage. Generell gebe es nur wenige Beschwerden in der Versicherungswirtschaft, in der Verbraucherwerbung spiele er keine Rolle und zudem würden viele Marktvorfälle von dem Kodex gar nicht erfasst. Insbesondere zielt Hübner hier auf den Umgang mit Maklern ab. Als Beispiel nennt er einen vom Kunden gewünschten Betreuerwechsel. Komme es zu einem solchen Fall, schlössen sich einige Versicherer diesem Wunsch hinsichtlich des Courtageflusses nicht an, zahlten weiterhin an den früheren Betreuer und zahlten erst ab einem viel späteren Zeitpunkt an den aktiv betreuenden Kollegen. Hier werde der eigene Vertrieb des Versicherers höher gestellt als die Interessen der Makler. Hübner konstatiert, dass man aus Maklersicht auf die dem bisherigen Vermittler zugestandenen Kunden-Rückgewinnungsfrist – oftmals liegt diese zwischen zwei und drei Wochen – verzichten könne. Dann könnten auch der Wechsel und die damit verbundenen Zahlungen beschleunigt werden.

Eigener VEMA-Kodex kommt

Ein Dorn im Auge sind der VEMA auch Portfoliosanierungen auf Maklerkontenebenen – insbesondere dann, wenn Sanierungen ohne vorheriges Gespräch mit dem Makler und ohne Unterscheidung innerhalb des Kundenbestands eines Maklerbüros durchgeführt werden. Einen Seitenhieb gibt es auch dahingehend, dass Versicherer im Zuge der IDD und DSGVO versuchen würden, Arbeiten durch Nachträge zu bestehenden Courtagezusagen auf die Maklerbüros zu übertragen. Hübner bestätigt zwar, dass „sehr viele Versicherer sehr faire Courtagezusagen haben“, gleichermaßen wolle man Unsicherheiten vorbeugen, deshalb werde die VEMA einen eigenen Kodex aufstellen und dazu das Gespräch mit den Versicherern suchen.

1 Mrd. Euro Courtageeinnahmen im Rücken

In den vergangenen Jahren hatte die VEMA die Aufnahme neuer Partnerbetriebe forciert. In den vergangenen zwölf Monaten kamen 233 neue Partnerbetriebe hinzu. Marktgegebenheiten und die Aufnahmekriterien limitieren jedoch den künftigen Partnerzuwachs. Eine stärkere Fokussierung zielt nun darauf ab, den Anteil des Neugeschäfts und den Anteil an Bestandsaktualisierungen, die von VEMA-Partnern und -Genossen generiert werden, weiter zu steigern. Hier sehen die VEMA-Vorstände Hübner und Brunner noch enormes Wachstumspotenzial: „Anhand interner Zahlen und Hochrechnungen gehen wir davon aus, dass die Gemeinschaft unserer angeschlossenen Kollegen rund 1 Mrd. Euro an Courtageeinnahmen erwirtschaftet.“ (bh)

Foto: Foto: Die VEMA-Vorstände Hermann Hübner (l.) und Andreas Brunner (r.), Quelle: VEMA eG