DKM - Unternehmensseite Stuttgarter Lebensversicherung a.G.
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Liebe Vertriebspartner,

als Aussteller der DKM 2018 stellen wir Ihnen hier gerne unser Unternehmen vor.
Wir wünschen Ihnen schon heute einen angenehmen Aufenthalt, erfolgreiche Kontakte und informative Gespräche auf der DKM 2018.

Wir freuen uns auf den Dialog mit Ihnen!

Herzliche Grüße,
Ihr


Ralf Berndt
Vorstand Vertrieb und Marketing

 
 
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WORKSHOP: Halle 5, Raum 3
Doppelte Förderung für die bAV: Arbeitgeberfinanzierte bAV richtig gemacht!
Mi 24.10.2018 / 13:45 bis 14:15 Uhr

 

AssCompact News
Das BRSG als Sprungbrett in die ganzheitliche Beratung 15.08.2018

Das BRSG eröffnet viele Beratungschancen. Die neuen Regelungen bringen aber nicht nur Vorteile, sondern auch einige Nachteile für Vermittler mit sich. Der Informationsbedarf ist groß – bei Wissenslücken helfen unter anderem Workshops der Stuttgarter. Interview mit Dr. Henriette Meissner, Geschäftsführerin Stuttgarter Vorsorge-Management GmbH.

Das BRSG als Sprungbrett in die ganzheitliche Beratung

Wie sehen Sie die Umsetzung des Betriebsrentenstärkungsgesetzes in der Praxis?

Das BRSG enthält ein Bündel von Maßnahmen. Neben dem sogenannten Sozialpartnermodell, das erst greifen kann, wenn die Sozialpartner entsprechende Tarifverträge abschließen – dazu ist Die Stuttgarter Teil des Konsortiums Das Rentenwerk –, treffen viele Neuerungen auch die bisherige bAV. Manches ist freiwillig, aber es gibt auch ein neues gesetzliches Gebot zur Weitergabe der Sozialversicherungsersparnis. Aus meiner Sicht herrscht hier großer Informationsbedarf bei jeder Firma, insbesondere in kleinen und mittelständischen Unternehmen. Und Gesprächstermine sind immer gut für die Beratung. Man muss sie nur optimal nutzen.

Was ist denn die größte Herausforderung für den Vermittler?

Aus meiner Sicht müssen die verschiedenen „Bausteine“ des BRSG verstanden und sinnvoll kombiniert werden. Wir haben gerade als Stuttgarter eine überwältigend positive Resonanz auf unsere Workshops, in denen wir eine neue ganzheitliche bAV-Architektur vorstellen.

Wieso braucht es eine neue bAV-Architektur?

Der Gesetzgeber hat uns neue Möglichkeiten für die bAV an die Hand gegeben. Diese betreffen zum Beispiel die Weitergabe der Sozialversicherungsersparnis, aber nur bei den versicherungsförmigen Durchführungswegen. Darüber hinaus wurde der Förderrahmen nach § 3 Nr. 63 EStG erweitert, was aber keine Erweiterung der Sozialversicherungsfreiheit bedeutet. Hinzugekommen ist eine neue steuerliche Förderung nach § 100 EStG, allerdings ohne arbeitsrechtliche Begleitung und innerhalb der bisherigen Sozialversicherungsfreiheit. Auch wurde die Riester-Förderung erweitert und gleichzeitig die Verbeitragung von bAV-Riester freigestellt, aber ohne echte Vereinfachung der Zulagenförderung insbesondere für den Arbeitgeber. Allein diese Punkte zeigen, dass da Vor- und Nachteile in Kombination auftreten und Gesprächsbedarf für die Neuerungen besteht.

Wie lässt sich das denn von einem Vermittler sinnvoll umsetzen?

Wir meinen, dass Gesprächsanlass auf jeden Fall das neue gesetzliche Gebot zur Weitergabe der Sozialversicherungsersparnis sein sollte. Denn hier ist der Vermittler mit Deckungskonzepten gefordert und befindet sich innerhalb der ihm gesetzten Grenzen zur Rechtsberatung. Im Grunde führt der Vermittler – ähnlich wie im Sachbereich – ein Jahresgespräch und schaut sich die Gesamtsituation des Unternehmens an.

Viele Arbeitgeber haben ja schon eine Zuschussregelung zur Entgeltumwandlung im Betrieb. Diese muss häufiger klargestellt werden. Und wenn es dazu eine Versorgungsordnung gibt, muss diese – wie bei der Ersterstellung – von einem Rechtsdienstleister entsprechend geprüft und gegebenenfalls geändert werden. Der Vermittler ist für die Deckung zuständig und muss das mit den Versorgungsträgern klären. Gleichzeitig lohnt es sich darüber intensiv zu sprechen, die Sozialversicherungsersparnis immer pauschal mit 15% für die ganze Belegschaft weiterzugeben. Dafür gibt es exzellente Gründe, unter anderem reduziert es massiv den Verwaltungs- und Kommunikationsaufwand des Arbeitgebers. Im Übrigen herrscht hier durchaus Zeitdruck: Bei individualrechtlichen Regelungen, wozu auch die Versorgungsordnung ohne Betriebsrat gehört, ist der 01.01.2019 die Deadline für neue Verträge.

Lohnt sich das überhaupt für den Vermittler?

Im Check-up BRSG muss diese Dienstleistung, die im Übrigen bei Altverträgen auch gegen Honorar erbracht werden darf, mit anderen Themen kombiniert werden. Nur wenn ganzheitlich beraten wird, lohnt sich das unter dem Strich – für den Arbeitgeber, den Arbeitnehmer und den Vermittler. Und ganzheitlich bedeutet in diesem Fall, dass neben der echten Pauschalierung der Weitergabe der Sozialversicherungsersparnis auch unbedingt die Förderung für Niedrigverdiener thematisiert werden sollte. Dumm ist, wenn das der Steuerberater macht und sich der Arbeitgeber fragt, warum sein Vermittler das nicht im Blick hat! Förderung für Niedrigverdiener sollte aber nicht den Blick nur auf diese Gruppe richten – denn noch ist nicht klar, ob man nur Niedrigverdiener mit einer arbeitgeberfinanzierten Versorgung bedenken darf, oder ob das arbeitsrechtlich kritisch wird (Gleichbehandlung, Diskriminierung).

Der Förderbetrag für Niedrigverdiener ist aber ein tolles Sprungbrett, um mit dem Arbeitgeber über eine arbeitgeberfinanzierte Versorgung aller Beschäftigten zu sprechen. Denn nun gibt es dafür eine doppelte Förderung: zum einen den Betriebsausgabenabzug in jedem Fall und zum anderen für die Beschäftigten, die die Kriterien nach § 100 EStG erfüllen, dann noch die 30% Förderbeitrag. Das macht je nach Anteil der Niedrigverdiener im Unternehmen einen stolzen Förderbetrag aus. Und mit der Stuttgarter Beratungssoftware kann man das dem Unternehmer auch gleich konkret vorrechnen. Und übrigens: Es sollte auch gefragt werden, ob es Neueintritte im Unternehmen gibt oder Beschäftigte ohne bestehende bAV. Auch hier muss regelmäßig nachgefasst werden.

Und wie sehen Sie die Riester-Förderung?

Riester-Förderung war schon immer aufgrund der Zulagen- oder Sonderausgabenförderung attraktiv. Die Zulagen wurden jetzt nochmals angehoben. Und durch die Freistellung von bAV-Riester von der Verbeitragung im Alter wird Riester wieder zum Gesprächsthema in Unternehmen. Unser Tipp dazu: Die Zulagenförderung ist weiterhin aufwendig und sollte nicht im Betrieb „landen“. Der Vorteil einer bAV ist die mögliche Rabattierung, und das geht auch mit einem Rahmenvertrag für private Riester-Verträge. Dann kann das gleich im Betrieb mit angesprochen werden. Übrigens sind wir damit mitten im sogenannten Belegschaftsgeschäft. Da lohnt es sich, auch gleich zum Beispiel eine betriebliche Unfallversicherung anzusprechen.

Wie unterstützt Die Stuttgarter die Vermittler bei dieser Umsetzung?

Zunächst einmal bieten wir Workshops, in denen die Argumente für die Umsetzung praxisgerecht aufbereitet werden. Dazu gibt es Checklisten, zum Beispiel zu § 100 EStG für die Lohnbuchhaltung oder Rechenprogramme für die doppelte Förderung einer neuen arbeitgeberfinanzierten Versorgung. Damit ist der Vermittler sehr gut gerüstet, um seine Arbeitgeberkunden umfassend zu beraten.

Das Interview ist auch auf Seite 24 in der Sonderedition „betriebliche Versorgung“ 2018 nachzulesen.

 

Stuttgarter senkt Beiträge der Risikolebensversicherung für Eltern und Nichtraucher 06.07.2018

Im Zuge einer neuen Kalkulation ihrer Risikolebensversicherung stuft die Stuttgarter die Risiken bei Neuabschlüssen individueller ein als bislang. Kunden mit geringerem Risiko fahren günstiger. So zahlen Langzeit-Nichtraucher nun weniger und für Eltern von kindergeldberechtigten Kindern gibt es einen Tarifbonus.

Stuttgarter senkt Beiträge der Risikolebensversicherung für Eltern und Nichtraucher

Wie die Stuttgarter Lebensversicherung a.G. meldet, hat sie die Kalkulation ihrer Risikolebensversicherung angepasst. Im Zuge dessen erfolgt die Einstufung der Risiken bei Neuabschlüssen nun individueller ein als bisher. „Wir haben weitere Personenmerkmale eingeführt. Dadurch zahlen Kunden mit geringerem Risiko weniger“, erklärt Klaus-Peter Klapper, Leiter Produkt- und Vertriebsmarketing der Stuttgarter.

Langzeit-Nichtraucher fahren günstiger

Die Stuttgarter unterscheidet künftig zwischen Kurzzeit-Nichtrauchern und Langzeit-Nichtrauchern. Wer seit mindestens einem, aber weniger als zehn Jahren nicht geraucht hat, gehört zur Gruppe der Kurzzeit-Nichtraucher. Wer seit mindestens zehn Jahren nicht mehr zur Zigarette gegriffen oder noch nie geraucht hat, gilt als Langzeit-Nichtraucher. Ihnen berechnet die Stuttgarter nun etwa 8% weniger Beitrag, wohingegen Kurzzeit-Nichtraucher mit höheren Kosten rechnen müssen.

Auch Eltern zahlen weniger

Für Eltern mit kindergeldberechtigten Kindern bietet die Stuttgarter nun einen Tarifbonus von etwa 3%. Wie viele Kinder vorhanden sind und ob diese im eigenen Haushalt leben, spielt dabei keine Rolle, es kommt lediglich auf deren Kindergeld-Berechtigung an.

Ärztliches Zeugnis erst ab 400.000 Euro Versicherungssumme

Bislang mussten Kunden ab einer Versicherungssumme von 300.000 Euro ein ärztliches Zeugnis einreichen. Nun genügt es bei Versicherungssummen bis 400.000 Euro, Antragsfragen zu beantworten. Erst bei höheren Summen verlangt der Versicherer ein ärztliches Zeugnis. „Das ärztliche Zeugnis bedeutet für viele eine zusätzliche Hürde. Diese haben wir deutlich gesenkt. Damit erleichtern wir vielen Menschen den Zugang zu einer angemessenen Todesfallabsicherung,“ unterstreicht Klapper. Bei einer Immobilien-Finanzierung oder einer Praxis-Erstfinanzierung ist ein Abschluss mit vereinfachter Gesundheitserklärung bis 300.000 Euro möglich. Der dazugehörige Darlehensvertrag muss innerhalb der vergangenen sechs Monate abgeschlossen worden sein. (tk)

 

„Stuttgarter bAV-Preis“ geht an zwei Gewinner 25.04.2018

Eine Abschlussarbeit über die Motivation von Fachkräften der Generation Y durch bAV und eine Abschlussarbeit, die als Leitfaden für bAV-Erwerber gedacht ist, haben gemeinsam den diesjährigen „Stuttgarter bAV-Preis“ gewonnen.

„Stuttgarter bAV-Preis“ geht an zwei Gewinner

Die Stuttgarter Lebensversicherung a.G. hat zum siebten Mal den „Stuttgarter bAV-Preis“ für herausragende Hochschularbeiten zur bAV verliehen. Den Preis teilen sich diesmal zwei Gewinner: Daniel Röber und Anton Wittmann.

Generation Y und bAV-Erwerber im Fokus

Daniel Röber überzeugte die Jury mit seiner Abschlussarbeit zum Thema „Rekrutierung und Motivation von Fach- und Führungskräften der Generation Y durch betriebliche Altersversorgung und Zeitwertkonten“. Dr. Henriette Meissner, Geschäftsführerin der Stuttgarter Vorsorge-Management GmbH und Generalbevollmächtigte bAV der Stuttgarter Lebensversicherung a.G., hob in ihrer Laudatio hervor, dass die Arbeit auf überzeugende Weise die Bedürfnisse der Generation Y den Besonderheiten der bAV und der Zeitwertkonten gegenüberstelle und zeige, wo ein Matching vorhanden sei und wo nicht.

Anton Wittmann gewann mit seiner Arbeit zum Thema „Der § 613a BGB und seine Wirkung auf die betriebliche Altersversorgung. Ein Leitfaden für Erwerber“. Die Arbeit stelle einen handhabbaren Leitfaden für Betriebsübergänge dar, lobte Dr. Henriette Meissner.

Preisübergabe auf der Alumnitagung der bAV-Betriebswirte

Beide Preisträger sind Absolventen des Studiengangs „Betriebswirt für betriebliche Altersversorgung (FH)“ der Hochschule Koblenz. Der Studiengang wird seit 15 Jahren vom CAMPUS INSTITUT organisiert. Die Gewinner nahmen ihren Preis Mitte April bei der 13. Alumnitagung der bAV-Betriebswirte in Hannover entgegen. Die Auszeichnung, die dieses Jahr geteilt wird, ist mit insgesamt 1.000 Euro dotiert. Darüber hinaus erhielten die beiden Preisträger für ihre Arbeiten noch einen Bildungsgutschein des CAMPUS INSTITUT. Und der Verlag Wolters Kluwer, Anbieter von Publikationen im bAV-Bereich, stiftete wie in den vorangegangenen Jahren Mediengutscheine. (ad)

Foto: Die beiden Preisträger Daniel Röber (l.) und Anton Wittmann (r.) mit Laudatorin Dr. Henriette Meissner (m.)