DKM - Unternehmensseite LV 1871
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Liebe Vertriebspartner,


als Aussteller der DKM 2018 stellen wir Ihnen hier gerne unser Unternehmen und unsere neuen Vorsorgelösungen vor. Wir wünschen Ihnen schon heute einen angenehmen Aufenthalt, erfolgreiche Kontakte und informative Gespräche auf der DKM 2018. Besuchen Sie uns am Stand 4-B02 – Wir freuen uns auf den Dialog mit Ihnen!

 
 
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WORKSHOP: Halle 5, Raum 1
Wirkt angestaubt, wird aber Ihr Leben rocken - die neuen Lösungen zur Altersvorsorge der LV 1871
Mi 24.10.2018 / 17:30 bis 18:00 Uhr

Als Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit mit fast 150 Jahren Erfahrung wirken wir vielleicht etwas uncool. Doch für Kunden mit den Wünschen nach maximal möglicher Flexibilität oder Einfachheit und Sicherheit bieten wir sehr moderne Vorsorgelösungen. Diese punkten in allen Kategorien für den Geschäftspartner: Produkt, Provision und Services.

 

AssCompact News
LV 1871 bringt neue fondsgebundene Rentenversicherungen 05.10.2018

Mit den beiden fondsgebundenen Rentenversicherungen „StartKlar“ und „MeinPlan“ richtet sich die LV 1871 einerseits an junge Sparer ab 25 Jahren, andererseits an etwas länger im Berufsleben stehende Sparer. Mit einem neuen Co-Creation-Tool können Vermittler und Kunde den Bedarf zudem noch besser einschätzen.

LV 1871 bringt neue fondsgebundene Rentenversicherungen

Die Lebensversicherung von 1871 a. G. München (LV 1871) erweitert ihr Portfolio um zwei fondsgebundene Rentenversicherungen: „StartKlar“ richtet sich an junge Sparer ab 25 Jahren, „MeinPlan“ an etwas länger im Berufsleben stehende Sparer. „‚StartKlar‘ und ‚MeinPlan‘ sind für uns auch ein klares Statement pro Lebensversicherung. Wir glauben fest an die Notwendigkeit und Zukunftssicherheit zeitgemäßer Lebensversicherungsprodukte. Solidarische Systeme auf Basis einer Versichertengemeinschaft in einem System auf Gegenseitigkeit sind kein Auslaufmodell, sondern eine der Antworten auf die Anforderungen an eine zukunftssichere Altersvorsorge“, sagt Hermann Schrögenauer, Vertriebsvorstand der LV 1871.

„StartKlar“ ist eine fondsgebundene Rentenversicherung mit Garantie für alle, die weder Zeit noch Lust und auch nicht allzu viel Geld haben, sich mit komplizierten, unverständlichen oder für sie zu teuren Vorsorge- oder Finanzprodukten auseinanderzusetzen. Die Garantierente wendet sich an Kunden, die im Hier und Jetzt leben und ihr Leben genießen möchten. Die Lösung nimmt ihnen das Kümmern um die private Altersvorsorge ab. Der Ansatz des neuen Produktes: Ab 25 Euro im Monat vorsorgen, eine Garantie in Höhe der eingezahlten Beiträge erhalten und jederzeit Beiträge erhöhen, senken oder pausieren.

„MeinPlan“ bietet mehr Flexibilität für alle, die ihre fondsgebundene Rentenversicherung selbst mitgestalten wollen. Das Produkt lässt sich an unterschiedliche Lebenssituationen anpassen und bietet gleichzeitig maximale Wachstumschancen. Kunden wählen aus einer breiten, qualitativ hochwertigen Fondsauswahl und entscheiden sich zwischen aktiv gemanagten Fonds, einer breiten ETF-Auswahl oder einer intelligenten Portfolio-Lösung. Dabei können sie das eigene Chancen-Risiko-Profil auch mit dem individuell gewünschten Garantieniveau decken und die Anlagestrategie immer wieder neu und kostenlos anpassen. Bei der Beitragszahlung bleiben sie flexibel und können jederzeit Zu- und Auszahlungen nutzen. Mit der Cash-to-Go-Option sind regelmäßige Auszahlungen aus dem Fondsvermögen möglich.

Co-Creation-Tool zur Bedarfseinschätzung

Mit einem neuen Co-Creation-Tool können Vermittler und Kunde den Bedarf noch besser einschätzen. Anschaulich wird gezeigt, wie der Kunde flexibel in seine Altersvorsorge investieren kann. Den aktuellen Stand sowie die Entwicklung seiner Fondsrente kann der Kunde nach Abschuss im digitalen Kundenportal einsehen.

 

LV 1871 bietet neue Informationsplattform für junge Leute 27.09.2018

Um Azubis, Studenten und Berufseinsteiger den Einstieg in das Thema Versicherungen zu erleichtern, hat die LV 1871 das Online-Portal youngINSURE gestartet. Dort finden sich unter anderem Erklärvideos und ein Versicherungscheck. Erstellt haben die neue Informationsplattform Auszubildende der LV 1871.

LV 1871 bietet neue Informationsplattform für junge Leute

Azubis, Studenten und Berufseinsteiger können sich jetzt unter www.younginsure.de rund um Versicherungen informieren. Die Informationsplattform im Netz will jungen Leuten den Einstieg in diesen Themenbereich erleichter. Neben verständlichen Texten bietet das Portal auch verschiedene Erklärvideos und einen Versicherungscheck. Mit fünf einfachen Fragen können Azubis, Studenten und Berufseinsteiger herausfinden, welche Absicherung für sie sinnvoll ist.

Von Azubis der LV1871 erarbeitet

Erstellt haben die Inhalte, das Design und auch das technische Grundgerüst der neuen Informationsplattform Auszubildende der LV 1871 im Rahmen eines Ausbildungsprojekts. Dabei haben zehn angehende Versicherungskaufleute, Anwendungsentwickler und Marketingkaufleute sechs Monate lang täglich an der Entstehung von youngINSURE gearbeitet. „Wir wollten, dass das Projekt die junge Generation anspricht. Deshalb haben wir unseren Azubis bei der Gestaltung den nötigen Freiraum gelassen“, erklärt Ausbildungsleiterin Magdalena Ljuna.

 

Warum hohe Solvenzquoten ein Zeichen für Verlässlichkeit sind 10.09.2018

Versicherern mit einer hohen Solvenzquote wird mitunter unterstellt, ineffizient zu agieren und ihren Kunden gar Gewinne vorzuenthalten. Warum eine hohe Solvenzquoteüberhaupt erst eine effiziente Unternehmenspolitik möglich macht, verdeutlicht Dr. Klaus Math, Vorstand der LV 1871 für Produkte, Versicherungstechnik und IT, in einem Kommentar.

Warum hohe Solvenzquoten ein Zeichen für Verlässlichkeit sind

Hohe Solvenzquote gleich ineffiziente Unternehmenspolitik: Das war in letzter Zeit oftmals zu lesen – verbunden mit dem Vorwurf, dass Versicherer mit einer hohen Solvenzquote zu wenige Chancen für ihre Kunden generieren oder ihnen gar Gewinne vorenthalten.Das Gegenteil ist der Fall: Eine hohe Solvenzquoteist ein Zeichen für Verlässlichkeit und ermöglicht erst eine effiziente und chancenorientierteUnternehmenspolitik, die auf die langfristige Wahrung der Versicherteninteressen ausgerichtet ist.

Die Solvenzquoteist keine beliebige Kennzahl,sondern das offizielleMaß für die Beurteilung der Finanzstärke und Risikosituation eines Versicherungsunternehmens. Solvency IIleisteteinen wichtigen Beitrag zur realistischen Beurteilung der Situation eines Unternehmens undzur(internationalen)Vergleichbarkeit.Auch wenn es, wie bei jedem Bewertungsmodell, Kritikpunkte gibt, so bildet Solvency II insbesondere die zukünftigen Verpflichtungen eines Unternehmens gegenüber seinen Kunden besser ab als das Vorgängermodell. Wer sich anaktuellenSolvenzquoten von 400%und mehr (ohne Übergangs- und Hilfsmaßnahmen)stört, sollte sich vergegenwärtigen, dass bei einem Zinsrückgang von einem Prozentpunkt (100 Basispunkte) – je nach Unternehmensausrichtung – schnell 100 Prozentpunkte und mehr an Solvenzquote verloren werden können. Dies lässt selbst Solvenzquoten von 200% nicht unbedingt komfortabel erscheinen.

Gute Solvenzquote setzt gemachte Hausaufgaben voraus

Wichtig ist auch, zu wissen,welche Faktoren die Solvenzquotebeeinflussen.Das sind vor allemdie Höhe der (finanziellen)EigenmittelunddieaktuelleGeschäfts- undRisikosituation. Nebenden klassischen Eigenmittelnwerden dabei auchBewertungsreserven auf Kapitalanlagenberücksichtigt. Werals Lebensversichererim Niedrigzinsumfeldeinehohe Solvenzquote erreicht, der muss seine Hausaufgabengemacht haben: Dazuzählendervorausschauende Aufbau ausreichender Eigenmittel,die aktive Geschäfts- und Risikodiversifikation, beispielsweise durch einen signifikanten Anteil an Berufsunfähigkeitsversicherungen,ebenso wie der Aufbau einerangemessenen und ertragreichenKapitalanlage.

Versicherer mit einer hohenSolvenzquote könnenim Interesse ihrer Versicherten Risiken besser absorbieren, siekönnen gleichzeitig aber auchmehrinvestieren–nicht zuletztvor dem Hintergrund der digitalen Transformation von Geschäftsmodellen ein wichtiger Faktor. Siebesitzen amKapitalmarkt größere Handlungsspielräume, die gerade im Niedrigzinsumfeld einen klaren Mehrwert für ihren Kunden darstellen. Ohne einevorausschauende undeffiziente Unternehmenspolitik würde es diese Spielräume nicht geben. Spielräume, die die langfristige Handlungs-und Zahlungsfähigkeit von Versicherern auch in Krisenphasen sicherstellen.

Drei Kernkriterien: Solvenzquote, Überschussbeteiligung und Beitragsentwicklung

Gerade bei Lebensversicherungsprodukten ist für den Kunden vor allem die langfristige Erfüllung der Vertragsversprechen entscheidend. Hier stellt eine hohe Solvenzquote sicher, dass sich der Kunde auchlangfristig auf den Vertragspartner verlassenkann.

Die vermeintliche Ineffizienz eines Lebensversicherungsunternehmens mit hoher Solvenzquote aus Kundenperspektive kann leicht durch die Kombination von zwei Fragen widerlegt werden: Bietet das Unternehmen (aktuell) eine überdurchschnittliche Überschussbeteiligung bzw. Rendite bei kapitalbildenden Altersvorsorgeverträgen? Und bietet es bei vergleichbarer Leistung günstige Beiträge bei der Todesfall- und Berufsunfähigkeitsversicherung? Wenn diese besonders wichtigen Mehrwerte für den Kunden erfüllt sind, kann nicht von einer Benachteiligung zu Gunsten einer hohen Solvenzquote gesprochen werden. Dann handelt der Versicherer auch kurz- und mittelfristig effizient und im Interesse seiner Versicherten.

Eine einfacheRegel für Vermittlerkannlauten: Hohe Solvenzquote + überdurchschnittliche Überschussbeteiligung/Rendite + im Vergleichstabilgünstige Beiträge = guter Versicherungspartner. Und Vermittler haben im System Lebensversicherung eine ganz entscheidende Rolle. Sie sind gefragt, diese Sachverhalte zubewertenund zu vermitteln. Das können unabhängige Vermittler am besten, die nicht per se – ungeachtet der jeweiligen Solvenzsituation – an einen Anbieter „gekettet“ sind.

Solvenzquote als Auswahlkriterium

Dem Auswahlkriterium „Solvenzquote“ kommt dabei eine enorme Bedeutung zu. Das zeigen nicht zuletzt Fälle von Run-off oder Gesellschaften mit Beitragserhöhungen bei Berufsunfähigkeits- und Risikolebensversicherungen. Zudem hat die BaFin wegen einer niedrigen Solvenzquote bereits ein Drittel der Lebensversicherer nach eigenen Aussagen unter besondere Beobachtung genommen, was beispielsweise dazu führen kann, dass unmittelbar in die Überschuss- oder Kapitalanlagepolitik dieser Versicherer eingegriffen wird – im Regelfall auf Kosten der Kunden.

Kunden, die eine lebenslange Altersvorsorge aufbauen wollen und die existenziellen Lebensrisiken, wie den Todesfall oder die Berufsunfähigkeit, langfristig stabil zu einem günstigenBeitrag absichern wollen, sind bei einem Unternehmen mit hoher Solvenzquote besser geschützt. Denn diese Unternehmen arbeiten effizient und nachhaltig.